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Lara. Gegen den türkischen Erstligisten Antalyaspor setzte sich der SV Sandhausen im ersten Testspiel im Trainingslager in Lara verdient mit 3:0 durch. 1:0-Führung zur Pause Obwohl es in Strömen regnete, fand das erste Testspiel 2019 unter hervorragenden Bedingungen statt. Um 16 Uhr Ortszeit traf der SV Sandhausen auf den Tabellensechsten der SüperLig, Antalyaspor. Vom Anpfiff weg übernahmen die Schwarz-Weißen die Initiative und drängten die Türken in die eigene Hälfte. Gleich zweimal hatte der SVS Pech, als Leart Paqarada jeweils per direktem Freistoß aus 22 Metern nur den Querbalken traf. In der 38. Minute erzielte Rúrik Gislason die verdiente 1:0-Führung, mit der es auch in die Halbzeit ging. Verlaat und Schleusener machen den Deckel drauf Zum zweiten Durchgang wechselte Cheftrainer Uwe Koschinat einmal komplett durch, lediglich Marcel Schuhen und Mohamed Gouaida blieben auf der Bank. Auch nach dem Wechsel war der SVS das bessere Team und trat trotz der vielen personellen Wechsel noch dominanter auf. Erst scheiterte Fabian Schleusener in aussichtsreicher Position, danach vergab Korbinian Vollmann zwei gute Möglichkeiten. Letzterer führte in der 72. Minute einen Eckball aus, den Jesper Verlaat per Kopf zum 2:0 verwandelte. Den Schlusspunkt setzte Schleusener drei Minuten vor Schluss, der nach starker Vorarbeit von Andrew Wooten am kurzen Pfosten nur noch den Fuß hinhalten musste. SVS erste Halbzeit: Lomb - Gíslason, Behrens, Diekmeier, Paqarada, Guédé, Karl, Müller, Förster, Kulovits (C), Knipping SVS zweite Halbzeit: Wulle - Zhirov, Verlaat, Linsmayer (C), Wooten, Schleusener, Zenga, Taffertshofer, Vollmann, Dieckmann, Gipson Klingmann angeschlagen, Rossipal verletzt abgereist Philipp Klingmann wurde im Spiel gegen Antalyaspor vorsichtshalber geschont. Der Rechtsverteidiger klagte über eine leichte Verhärtung im rechten Oberschenkel. Alexander Rossipal dagegen musste die Heimreise antreten, nachdem seine alte Verletzung wieder auftrat. Der Linksverteidiger fällt aufgrund einer Außenbandruptur am linken Bein sechs bis acht Wochen aus.
Der 27-Jährige stand zuletzt bei Viktoria Berlin in der Regionalliga Nordost unter Vertrag. In der Jugend lief der Mittelstürmer unter anderem für den FSV Frankfurt sowie den 1. FSV Mainz 05 auf. Bei den Mainzern kam er in der Profimannschaft anschließend zu 15 Bundesligaeinsätzen. Bild: Hermann Olschewski und Petar Sliskovic Außerdem spielte der Kroate im Trikot des FC St. Pauli sowie der SG Dynamo Dresden insgesamt 19 Mal in der 2. Bundesliga. Auch die Dritte Liga ist keine Unbekannte für den Rechtsfuß: 52 Drittligaspiele absolvierte der Kroate bislang für die Stuttgarter Kickers, den Halleschen FC und die zweite Mannschaft des 1. FSV Mainz 05. „Mit Petar kommt ein physisch starker Strafraumstürmer zu uns, der gute Abschlussqualitäten besitzt und unsere Präsenz in der Offensive erhöhen kann“, erklärte VfR-Cheftrainer Argirios Giannikis. Der Neuzugang selbst möchte sich „schnell in Aalen einleben und in die Mannschaft integrieren, sodass wir gemeinsam die Klasse halten können. Ich bin motiviert und freue mich auf die Vorbereitung und die letzten Partien der Rückrunde.“ „Wir sind froh, dass der Transfer so schnell vollzogen werden konnte und wir mit Petar einen erfahrenen Spieler dazubekommen, der in jeder Liga von der Bundesliga bis zur 3. Liga seine Treffsicherheit bewiesen hat“, sagte Hermann Olschewski, Präsidiumsmitglied Sport.

Es hat ihn gegeben: diesen einen Moment, in dem alles hätte Aus sein können. Am Samstagabend ist das gewesen, kurz nach halb elf. Der TSV Helmstadt hatte die beiden ersten Spiele in der Vor-runde des von ihm selbst ausgerichteten Sport-Point-Cup schon gewonnen. Im Prinzip hätten sich Gastgeber im Duell mit dem TSV Schwarzach I sogar eine Niederlage leisten können: Sie wären in die Zwischenrunde eingezogen. Nur mit drei Toren Unterschied hätten sie nicht verlieren dürfen. Insofern sah der TSV am Samstag einer riesigen Enttäuschung entgegen, nach ein paar Minuten lag die Mannschaft von Stefan Hauswirth schon mit 0:2 zurück, für Schwarzach ging es ebenfalls noch ums Weiterkommen.

"Wir waren ein bisschen schwerfällig", verriet der Trainer, dessen Team sich am Ende aus dieser Umklammerung befreite, das 2:2 schaffte und als Gruppenerster in die Zwischenrunde einzog. "Das war unser Minimalziel, als Ausrichter ein Muss", fand Hauswirth. In der Tat keine Selbstverständlichkeit für Helmstadt. "Wir haben hier die letzten Jahre immer schlecht ausgesehen", sagte Turnierleiter und Zweiter Vorsitzender Stefan Becker. Als der Druck aber erst einmal weg war, spielte Helmstadt groß auf: Die Zwischenrunde am Sonntag nahm der TSV mit Leichtigkeit, gewann seine drei Spiele allesamt und stand nun souverän im Finale des eigenen Hallenturniers. Ungeschlagen. Dabei blieb es allerdings nicht.

Schon wieder Zweiter: wie im Kreispokalfinale

Denn ausgerechnet im Finale zogen die Gastgeber das erste Mal den Kürzeren, verloren in der Verlängerung mit 3:4. Schnöde, mit der Pike, hatte Andreas Konschak den Traum der Helmstädter vom Sieg in den eigenen Wänden zerschossen. "Man muss sich sein Glück auch erkämpfen, das hat Schwarzach heute getan", sagte Hauswirth, den die Finalpleite wurmte. "Schon wieder Zweiter", sagte er mit Blick auf das verlorene Kreispokalfinale in der Vorsaison. Ihr Glück kaum fassen konnten dagegen die Schwarzacher. Dass sie im Finale stehen würden: damit hatte niemand mehr gerechnet, am wenigsten die Kicker aus dem Fußballkreis Mosbach selber.

"Wir hatten schon die Zwischenrunde abgehakt", sagte der spielende Co-Trainer Kai Schaardt. Unter der Dusche erfuhr der spätere Sieger, dass Steinsfurt das Kunststück fertig brachte, eine 3:0-Führung gegen die bereits ausgeschiedene SG Untergimpern noch 3:4 zu verlieren. Damit war der Weg für Schwarzach frei. Auch das Finale hatte das Team erst mit einem 3:3 gegen den FC Zuzenhausen II klar gemacht, als es ein 0:3 egalisierte, dafür seinen Keeper verletzungsbedingt verlor. Eine große Bürde, dachten alle.

Kai Schaardt springt als Torhüter ein

Falsch gedacht. Von dem Handicap war nichts zu merken, Schaardt gab den letzten Mann, was er schon einmal in der Runde gemacht hatte. Die Rechnung ging auf. Wenn auch mit Glück.

Kaum kleinzukriegen war auch der TSV Obergimpern, der Nehmerqualitäten bewies. Mit einem Tor wenige Sekunden vor dem Ende qualifizierte sich der TSV erst für die Zwischenrunde - spielte am Ende um Platz drei. Gegen Neckargemünd aber war das Team von Daniel Müller chancenlos. "Uns hat am Ende die Kraft gefehlt", erklärte Müller die verdiente Niederlage. Allerdings war ein Großteil der Mannschaft beim Ordensabend am Samstag als Männerballett im Einsatz. In Helmstadt fehlte die Leichtigkeit jedoch. "Hat trotzdem Spaß gemacht", fand Daniel Müller.

Eine wichtige Personalie beim FSV Hollenbach ist geklärt: Trainer Martin Kleinschrodt hat für ein weiteres Jahr verlängert. Daneben steckt Manager Karl-Heinz Sprügel noch voll in den Vertragsgesprächen mit den Spielern. Auch da ist er auf einem guten Weg. "Ich denke, wir bekommen auch für nächste Saison, egal in welcher Liga, eine gute Mannschaft zusammen", sagt Sprügel. "Ich hoffe, es gibt keinen großen Aderlass."

So bleiben Fabian Czaker, Marius Uhl, Christoph Rohmer, Arne Schülke, Jonas Limbach und Torben Götz auch über diese Saison hinaus Hollenbacher. Bereits mit Verträgen für die nächste Saison ausgestattet waren Philipp Hörner, Lorenz Minder und Sebastian Hack.

"Es waren harte Gespräche mit Martin. Aber wir haben uns auf einen guten Kompromiss geeinigt", sagt Sprügel. "Wir sind zufrieden mit seiner Arbeit. Er arbeitet gerne mit jungen Spielern zusammen, weiß aber, dass es nicht nur mit jungen geht. Er selbst ist ein Verrückter. Das hat sich alles recht gut eingespielt. Auch mit dem Co-Trainer."

Der Manager korrigiert nach der Vorrunde auch das Saisonziel nach oben. "Unser Ziel muss sein, unter die ersten Zwei zu kommen. Im Moment könnte ich mit Platz drei nicht zufrieden sein." Vor der Saison hieß die Vorgabe noch ein Rang unter den Top Fünf. "Ganz wichtig ist, dass wir das erste Spiel in Rutesheim nicht verlieren. Das ist für mich ein Schlüsselspiel. Wir haben das Potenzial, um anzugreifen. Auch wenn es etwas vom Personal abhängt. Wenn wir wieder sieben Verletzte wie zum Schluss der Vorrunde haben, wird es natürlich schwer."

Aber unabhängig, in welche Liga die Reise den FSV Hollenbach führt, geht Sprügel die Personalgespräche mit dem Wunsch nach Kontinuität an. "Ich spreche erst unsere Spieler an, wenn ich weiß wer bleibt, schaue ich nach Neuen", sagt Sprügel.

Kleinschrodt denkt da ähnlich. "Ich arbeite gern mit den Jungs zusammen. Deshalb wollen wir auch erst mit ihnen reden." Auch in Sachen Zielsetzung deckt sich seine Erwartung mit der des Managers. "Ich will schon gerne aufsteigen. Das heißt aber nicht, dass wir müssen", sagt der 33Jährige. "Ich bin seit fast neun Jahren im Verein und fühle mich wohl. Ich würde den FSV Hollenbach gerne wieder nach oben bringen."

Und trotzdem hat er sich vor der Vertragsverlängerung einige Tage Bedenkzeit erbeten. Denn in diesem Jahr stehen einige Veränderungen an − unter anderem mehr Verantwortung im Beruf. Doch nach reiflicher Überlegung gab er dem Verein die Zusage. "Ich weiß, was ich an Hollenbach habe", sagt Kleinschrodt. "Und wenn ich etwas mache, dann in gewissem Maße richtig. Untere Ligen würden mich nicht reizen und passen auch nicht. Außerdem war das halbe Jahr bisher cool und hat Spaß gemacht. Die junge Truppe will." Aber es ist Kleinschrodt auch klar, dass es eine zeitlang dauert, bis er der Mannschaft endgültig seine Handschrift verpasst hat. "Das zweite Jahr wird sicher nicht einfacher, weil sich dann auch Gewohnheiten einstellen", sagt er.

Doch zunächst denkt er erstmal an die Rückrunde und den Vorbereitungsstart am 25. Januar. Mit Neuzugängen rechnet der Coach nicht. Die Hollenbacher vertrauen dem bestehenden Kader. "Ich hoffe, dass wir dann gut in die Rückrunde starten und wieder in einen Lauf kommen", sagt Kleinschrodt. Und zumindest leicht hat er die Konkurrenten im Blick. "Es ist noch alles offen. Essingen hat einen neuen Trainer und dadurch sicher neuen Schwung."

Aber der Coach denkt nicht nur tabellarisch: "Für mich ist es auch wichtig, die Spieler individuell weiterzubringen. Dafür muss sich aber auch jeder selbst einbringen. Wer zusätzlich für sich trainiert, hat größere Chancen, besser zu werden und Stammspieler in der Verbands- oder Oberliga zu werden", sagt Martin Kleinschrodt.

Das Sportjahr 2018 bleibt beim Oberligisten Neckarsulmer Sport-Union in unguter Erinnerung. Die Rückrunde der Saison 2017/2018 wie auch die Hinspielserie der aktuellen Spielrunde gehen als "Seuchenjahr" in die Vereinshistorie ein. Niemals zuvor in diesem Jahrtausend waren die Neckarsulmer von größeren Verletzungssorgen geplagt. Phasenweise mussten sieben oder acht Spieler ersetzt werden, teils mit langwierigen Blessuren. "Das war schon extrem", blickt Trainer Marcel Busch zurück, ist aber optimistisch, dass 2019 alles besser wird.

Am Dienstagabend starteten Busch, die Co-Trainer Thorsten Damm und Aydin Cengiz sowie ein nahezu komplettes Team mit viel Optimismus in die Vorbereitung auf den zweiten Abschnitt der Saison 2018/2019. Mit dabei beim Auftakttraining waren mit Torhüter Simon Wagner und Offensivspieler Salvatore Varese zwei von drei Neuzugängen. Max Reichert, ein weiterer verpflichteter Torhüter, stößt später zur Mannschaft.

Es gibt viel zu tun bis zum 16. Februar

Ganz so locker, wie es sich der ein oder andere Akteur vorgestellt hatte, gestaltete sich das erste Training nach knapp fünfwöchiger Pause aber nicht. Die erste Übung war der gefürchtete 3000-Meter-Lauf, der konditionelle Defizite schonungslos offenlegte. Mehrere Gruppen waren an verschiedenen Positionen auf der Pichterich-Tartanbahn gestartet. Nach drei Kilometern war das Feld komplett über die Stadion-Runde verteilt. Für das Trainerteam der NSU gibt es bis zum Beginn der zweiten Saisonhälfte mit einem Heimspiel am 16. Februar gegen den Tabellendritten Göppinger SV noch viel zu tun. Auch Marcel Busch absolvierte die siebeneinhalb Runden. "Das tut meiner Fitness gut", sagt der Trainer, der aber auch für den äußersten Notfall, selbst auflaufen zu müssen, gerüstet sein will. In der Endphase der Hinrunde war sein Name in der Auflistung der Ersatzspieler zu finden. Den Plan zum Spielertrainer zu mutieren, gibt es aber nicht.

In der Rückrunde der vergangenen Saison hatte sich die NSU nur 15 Punkte erspielt, zehrte vom Polster der ersten Saisonhälfte und rettete sich als Tabellenzehnter in die Sommerpause. Im August startete die neue Spielzeit, doch die Verletzungssorgen blieben die alten. Die 22 erspielten Zähler bis zur Winterpause sind beim Blick zurück somit nicht enttäuschend.

"Bei allen unseren Personalproblemen ist die Punktzahl irgendwo in Ordnung", ärgert sich Busch aber dennoch, dass "aus eigener Dummheit drei oder vier Punkte verschenkt wurden. Da müssen wir uns aber an die eigene Nase fassen". Mit Tabellenplatz 13 zum Jahreswechsel ist man auf dem Pichterich daher nicht zufrieden.

Doch die Zuversicht ist groß, sich im Verlauf der weiteren Saison ins Mittelfeld des Tableaus zu verabschieden. "Wir müssen aber vom ersten Spiel an zu 100 Prozent da sein", weiß Busch, dass auch ein nahezu kompletter Spielerkader keine Garantie dafür ist, dass die Siege nun zugeflogen kommen. "Es wäre sehr gefährlich mit so einer Einstellung in die Spiele zu gehen", mahnt der Chefcoach.

Enzo Romano fält lange aus

Ganz ohne Verletzungssorgen zeigte sich die NSU zum Trainingsauftakt aber nicht. Stürmer Volkan Demir wird nach seinem Kreuzbandriss in dieser Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen. Erst vor wenigen Tagen verkündete Enzo Romano die bittere Diagnose Sehnenriss am Hüftbeuger. Der Defensivmann wird längere Zeit fehlen. Die Blessur hatte er sich im letzten Spiel beim SV Oberachern während der Aufwärmphase zugezogen. Da wurde noch mit einem Muskelfaserriss spekuliert. Wie es um den Reha-Zustand von Steven Neupert und Ersatzkeeper Leo Wallmann bestellt ist, klärt sich in den nächsten Tagen, da beide beruflich und privat bedingt erst in der kommenden Woche ins Training einsteigen.

Zum ersten Testspiel empfängt die NSU am Samstag (15 Uhr) den badischen Verbandsligisten TSG Weinheim.

Turnier-Debütant ASC Neuenheim stürmt als Gruppensieger ins Viertelfinale, gewinnt den Fairness-Pokal und stellt mit Levin Sandmann den besten Torschützen! Gelungener Start ins neue ASC-Jahr: Mit seinem Premiere-Auftritt beim renommierten Sparkassen-Cup, dem bestbesetzten Hallenturnier der Metropolregion Rhein-Neckar, hat der ASC Neuenheim den verlustpunktfreien Einzug ins Viertelfinale, die Torjägerkanone für den mit 8 Treffern besten Torschützen Levin Sandmann und den Fairness-Pokal erobert Ohne jede Hallenturnier-Praxis und mit nur zwei SoccArena-Übungseinheiten fand die Mannschaft von Trainer Alex Stiehl (Foto: mit Fairness-Pokal) sich erstaunlich souverän in der mit 1.400 Zuschauern gefüllten Ketscher Neurott-Halle zurecht. Nach den Siegen gegen die Hallenspezialisten vom Liga-Konkurrenten und 1603 Cup-Gewinner FC Türkspor Mannheim (3 : 2, alle Tore Levin Sandmann), den Regionalligisten VfR Wormatia Worms (4 : 2, je zweimal Patrick Schleich und Levin Sandmann) und den späteren Sandhausen-Bezwinger SV 98 Schwetzingen (3 : 2, Dreierpack Levin Sandmann) qualifizierte sich der ASC Neuenheim mit 9 Punkten und 10 : 6 Toren als Gruppenerster für das Viertelfinale. Nach der Niederlage gegen Gruppensieger Neuenheim frustiert Schwetzingen im Viertelfinale den Topfavoriten SV Sandhausen! Das zu allem entschlossene Team des neuen SV 98-Trainers Kevin Knödler steckte die einzige Niederlage bestens weg und schaltete im ersten Viertelfinale sensationell den Titelverteidiger, bis dahin in einer eigenen Liga spielenden und mit Zweitliga-Stars gespickten SV Sandhausen aus. In seinem Viertelfinale geriet der ASC Neuenheim gegen die SG ASV/DJK Eppelheim durch ein Eigentor unglücklich in Rückstand. Das Pech klebte den Gelbwesten weiterhin an den Hallenschuhen. Kurz nachdem Patrick Schleich den Ball an die Eppelheimer Lattenunterkante gedonnert hatte, erhöhte das Team von Trainer Daniel Mingrone nach einem Konter auf 2 : 0. Nach dem Viertelfinal-Erfolg gegen den ASC Neuenheim kämpft sich Eppelheim bis ins Endspiel gegen Walldorf vor! Die nicht mehr so hoch wie in der Gruppenphase fokussierten Anatomen hatten zwar auch ihre Abschlüsse. Auf der anderen Seite verhinderte ASC-Torwart Sven Goos mit seinen Paraden lange ein weiteres Umschalttor für Eppelheim, war aber gegen den finalen Treffer zum 0:3-Endstand machtlos. Obwohl Levin Sandmanns mit dem Schlusspfiff erzielter Treffer nicht mehr zählte, wurde der Neuenheimer Indoor-Goalgetter mit acht Toren (in nur vier Spielen!) im Rahmen der von SVS-Präsident Jürgen Machmaier eingeleiteten Siegerehrung mit der Kanone des besten Torschützen ausgezeichnet. ASC-Trainer Alex Stiehl konnte aus der Hand von BFV-Präsident und DFB-Vize Ronny Zimmermann den Pokal (nebst Ballsack) für die fairste Mannschaft des Turniers entgegen nehmen. FCA Walldorf gewinnt SparkassenCup 2019, der ASC den Fairness-Pokal und Levin Sandmann die Torjäger-Kanone! Der SV 98 Schwetzingen, der nur gegen den ASC Neuenheim verlor, erhielt 1.000 Euro Preisgeld für den dritten Platz vor dem VfR Mannheim (500 Euro). Die von Ex-Bundesliga-Spieler Timo Staffeldt angeführten Eppelheimer belohnten sich mit dem zweiten Platz und 2.000 Euro. Den SparkassenCup 2019 nebst 4.000 Euro und Pokal gewann der FC Astoria Walldorf, der die Regionalliga-Ehre der zu Recht vorzeitig ausgeschiedenen Mitfavoriten SV Waldhof Mannheim und VfR Wormatia Worms wenigstens ein bisschen rettete. Hier das erfolgreiche SparkassenCup-Aufgebot des ASC Neuenheim: Sven Goos, Dominik Sandritter (Torhüter), Moritz Augenstein (Neuzugang), Marvin Haase, David Kiefer, Philipp Knorn, Dominik Räder, Levin Sandmann, Patrick Schleich, Vincenzo Terrazzino, Caner Tilki. Testtfest am 9. Februar gegen Regionalliga-Primus SV Waldhof Mannheim! Nach der wohlverdienten Verschnaufpause beginnt für den Landesliga-Vierten die Testspielserie für die spannende Saisonphase 2019. Los geht es am Sonntag, dem 3. Februar, um 14.00 Uhr beim Verbandsligisten TSV Wieblingen. Bereits eine Woche später folgt das Vorberereitungs-Highlight schlechthin. Am Samstag, dem 9. Februar, um 14.00 Uhr empfängt der ASC Neuenheim den Regionalliga-Spitzenreiter SV Waldhof Mannheim auf dem heimischen Fußballcampus. ASC Neuenheim II genießt gemeinsame Trainingseinheit beim Handball-Drittligisten TV Germania Großsachsen! Der Kreisliga-Vierte ASC Neuenheim II erlebt bereits am Donnerstag, dem 17. Januar, eine sportliche Begegnung der ganz besonderen Art: Eine gemeimsame Traininsgeiehit mit dem TV Germania Großsachsen, Tabellenzwölfter der 3. Handball-Liga Ost. Man darf gespannt sein, wie sich die Schüssler-Crew beim Kräftemessen im Fußball und im Handball mit den großen Germanen in der Sachsenhalle zu Großsachsen schlagen werden. Am Sonntag, dem 3. Februar, steigt dann das erste Testspiel auf dem Fußballcampus. Um 15.00 Uhr duelliert sich die Mannschaft von Trainer Frank Schüssler mit dem Nachbarn TSV Handschuhsheim, Tabellenvierter der Heidelberger Kreisklasse B. ASC Neuenheim Futsal-Team in der Derby-Futsal-Liga Baden am Ball! Außerdem gehört seit diesem Winter ein neues, autonomes Futsal-Team zum Anatomie-Sport-Club. Das Futsal-Team des ASC Neuenheim hat im Januar den 2. und 3. Spieltag in der Derby-Futsal-Liga Baden. StartAm Samstag, dem 12. 1. gegen den TSV Amivitia Viernheim, und am Sonntag, dem 26. Januar, gegen den FSC Philippsburg. Anpfiff jeweils um 18.00 Uhr in der Sporthalle Rheinsheim in Philippsburg. von Joseph Weisbrod
Sandhausen. Der SV Sandhausen nimmt Sören Dieckmann von Borussia Dortmund II unter Vertrag. Der 22-jährige Defensivspieler unterschrieb einen Kontrakt bis 2021, geringfügige Formalitäten gilt es noch zu erledigen. Bereits am Montag trat er mit dem Rest der Mannschaft die Reise ins Trainingslager im türkischen Lara an. Geschäftsführer Sport Otmar Schork zum Neuzugang: „Sören ist ein junger, talentierter Spieler mit viel Potential. Er ist in der Defensive flexibel einsetzbar. Wir sind froh, dass es noch vor dem Trainingslager mit der Verpflichtung geklappt hat, so kann Sören die komplette Vorbereitung mitmachen.“ Auch Trainer Uwe Koschinat freut sich über den zweiten Winterzugang in seinem Kader: „Ich verfolge Sören mittlerweile seit drei Jahren. Er ist ein Spieler, der körperlich sehr robust ist und auch in der Luft stark agiert. Mit seiner hohen wiederholten Sprintfähigkeit gibt er uns über die linke Außenbahn eine große Flexibilität, da er sowohl als klassischer Außenverteidiger, aber auch als alleiniger Flügelspieler einsetzbar ist. Ich bin froh, dass wir den Wechsel so kurzfristig realisieren konnten, an dieser Stelle ein Dank an alle Beteiligten.“ Der 1,87 Meter große Defensivspieler bestritt für Dortmunds U23 insgesamt 89 Spiele in der Regionalliga West, erzielte dabei elf Tore und bereitete weitere zehn Treffer vor. Er selbst ist bereits angekommen: „Der Wechsel in der Winterpause kam sehr schnell und spontan. Ich bin aber sehr froh jetzt schon mit der Mannschaft im Trainingslager zu sein und so von Anfang der Vorbereitung an direkt dabei zu sein. Natürlich möchte ich gemeinsam mit dem Team den Klassenerhalt so früh wie möglich schaffen und gute Spiele am Hardtwald wie auch auswärts abliefern“, stellt Sören Dieckmann seine Ziele dar. Der gebürtige Dortmunder spielte von 2011 bis 2014 in den Jugendmannschaften des VfL Bochum, DjK TuS Hordel und Eintracht Dortmund, ehe er sich der U19 der Borussia anschloss. Seit 2015 lief Dieckmann für die zweite Mannschaft der Schwarz-Gelben auf.
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