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Ganz so sei das freilich nicht geplant gewesen, sagt Julian Keitel mit Blick auf die drei Neuzugänge des TSV Steinsfurt beschwichtigend. Mit Danijel Komlenjovic, Simon Karaoglan sowie Philipp Petri hat der Landesligist sich zur neuen Runde nicht nur in der Breite, sondern auch qualitativ verstärkt. "Dass alle drei aus Eppingen kommen, ist natürlich etwas unglücklich", sagt Spielertrainer Julian Keitel, der in der Jugend selbst für den VfB gespielt hatte. Letztlich sei aber alles Zufall gewesen.

Auf dem Schirm hatten der Spielertrainer und seine Steinsfurter zunächst nur Danijel Komlenjovic, und zwar schon länger, wie Keitel berichtet. "Er ist schon unser Wunschspieler für die Defensive gewesen", sagt der 27-Jährige über das Talent, das beim VfB Eppingen schon erste Einsätze in der Verbandsliga hatte. "Er bringt in den Füßen alles mit", meint Keitel, der im Kreispokal vor gut einem Jahr direkt auf seinen heutigen Neuzugang getroffen war. "Da hat er mich gefoult und dann Gelb-Rot gesehen", erinnert sich Keitel, der dennoch angetan war.

Vollgas im Spaßtraining

In den zurückliegenden Wochen hat der deutsche A-Junioren-Futsal-Meister von 2018 bereits bei den Steinsfurtern mittrainiert - und stets Vollgas gegeben, dabei geht es noch um nichts. Bisher läuft nur ein Spaßtraining, offizieller Auftakt in die Vorbereitung ist nächsten Montag erst. "Man merkt einfach, dass er Bock hat", freut sich der Trainer, der sicher ist, dass Danijel Komlenjovic dem TSV Steinsfurt auf Anhieb weiterhelfen wird.

Nicht mehr auf dem Schirm hatte Keitel dagegen seinen alten Kumpel Simon Karaoglan, mit dem er für den VfB Eppingen in der Jugend zusammen gekickt hatte. "Der Kontakt war immer da, wir wollten in all den Jahren noch einmal zusammenspielen", sagt Keitel. Doch nie passte es. Weil die Steinsfurter jedoch auch auf der Suche nach einer offensiven Verstärkung waren, probierte es Keitel einfach noch einmal. "Und diesmal war es genau zur richtigen Zeit."

Der Wechsel soll für neue Motivation sorgen

Karaoglan hatte zuletzt ein wenig die Lust verloren, meint Keitel. Mit der zweiten Mannschaft des VfB Eppingen war es zuletzt spürbar bergab gegangen, das Team fand sich in der abgebrochenen Runde im Tabellenkeller wieder. Eine Entwicklung, auf die die Verantwortlichen zur neuen Runde zwar mit einer Umstrukturierung begegnen. Doch Karaoglan suchte für sich trotzdem eine neue Herausforderung. "Ich möchte wieder Spaß am Kicken haben und das werde ich hier, da ich mich mit dem TSV identifizieren kann", sagt der Angreifer, der Verbandsliga-Erfahrung mitbringt.

Mit dem 28-Jährigen hat der Landesligist offensiv nun mehr Variationsmöglichkeiten. "Wir wollen gerne mit zwei Spitzen spielen, das war bisher aber nicht möglich", sagt Keitel, selbst oft als einzige Steinsfurter Spitze aktiv. "Mit Simon geht das, weil er vorne spielen kann." Und sollte es doch einmal auf ein System mit einen Stürmer hinauslaufen: kein Problem. "Ich spiele gerne hinter einer Spitze", sagt Keitel.

Der Tippgeber wohnt mit im Haus

Reiner Zufall war Neuzugang Nummer drei, der letztendlich erst über Karaoglan zustande kam. "Simon und Philipp wohnen in einem Haus", erzählt der Steinsfurter Spielertrainer über den Tipp. Also hat er sich mit dem gebürtigen Niedersachsen Petri getroffen. "Wir waren sofort auf einer Wellenlänge, das hat genau gepasst", berichtet Julian Keitel über den besonderen ersten Eindruck. Dennoch holte er ein paar Informationen über den im vergangen Jahr Zugezogenen ein. Philipp Petri kommt aus einem fußballaffinen Dorf in Südniedersachsen, wo er ähnlich wie zu Studienzeiten im Saarland auch höherklassige Erfahrungen sammelte.

Möglicherweise kommt noch ein weiterer Spieler hinzu: Mohammad Shekmoos. Der war von der zweiten A-Junioren-Mannschaft aus Hoffenheim eigentlich zur zweiten Mannschaft des TSV gewechselt. "Der ist unheimlich talentiert", meint Keitel. Einer, der sich traut und ins Dribbling geht. "Der muss eigentlich mit hoch." Auch das wäre ungeplant.

Vor 50 Jahren wurde beim SC Amorbach gefeiert. Die Saison 1970/71 ist die erfolgreichste in der Geschichte des Teams vom Waldeck. 1958 gegründet, war der Verein bereits 1968 in die 2. Amateurliga aufgestiegen, der damals vierthöchsten Spielklasse, und zählte im Unterland zu den fünf Top-Mannschaften. Es folgte der direkte Abstieg zurück in die Kreisklasse A, der heutigen Bezirksliga.

1971 bejubelte der SCA abermals die A-Klassenmeisterschaft. Gekrönt wurde der zweite Aufstieg in die 2. Amateurliga durch den A-Klassen-Pokalsieg, zudem wurde die zweite Mannschaft Meister der Reserve. Zu guter Letzt gewann die Amorbacher Jugend im Rahmen der 1200-Jahrfeier der Stadt Neckarsulm zum dritten Mal in Folge die Stadtmeisterschaft.

Die Erfolge waren auch ein Stück Genugtuung

Für den SCA waren die Erfolge auch eine Genugtuung, wurde die Mannschaft in jener Zeit doch oftmals als die "Elf vom Schuldenbuckel" tituliert. Im ab 1953 entstandenen Neckarsulmer Stadtteil - als Bundesmustersiedlung konzipiert - lebten mehrheitlich Heimatvertriebene des 2. Weltkriegs, unter anderem aus Ungarn, Schlesien oder dem Sudetenland. Da die ersten Amorbacher ihre Wohnstätten durch billige Staats-Kredite finanzierten, war schnell die Bezeichnung Schuldenbuckel geboren.

Zudem hieß es bei Auswärtsspielen oftmals "heute kommen die Flüchtlinge", wie sich Dieter Riedel erinnert, dessen Familie aus Schlesien kam. Riedel, wie auch Walter Gutberlet, Jürgen Rössle, Alfred Kulka, Günter Seiz und Erhard Kühlmeyer waren ab Mitte der 60er Jahre von der Spvgg Neckarsulm zum SCA gewechselt.

Eine ausgeglichene, sehr gut besetzte Mannschaft

"Es war der 4:1-Sieg im Spitzenspiel in Ilsfeld gegen Ende der Hinrunde, mit diesem Erfolg haben wir die Weichen zur Meisterschaft gestellt", erzählt Kulka wie dann am 26. und drittletzten Spieltag 1971 mit einem 0:0 gegen den TSV Meimsheim der Titel gesichert war. "Wir waren eine ausgeglichene, sehr gut besetzte Mannschaft, ein verschworener Haufen." Die Krönung war der 6:2-Pokalfinalsieg in Schwaigern gegen Massenbachhausen.

Gefeiert wurden die Titelgewinne in der Amorbacher Turnhalle. Anwesend waren auch Vertreter des Württembergischen Fußballverbandes, des Neckarsulmer Gemeinderats sowie der umliegenden Vereine. Jeder SCA-Spieler erhielt eine Armbanduhr, die im Pokal eingesetzten Akteure zudem eine Aktentasche.

"Unsere Stärke war der Zusammenhalt. Die Meisterschaft und der Pokalsieg waren hochverdient", sagt Johann Leimbeck rückblickend, damals Mitglied im Spielausschuss und Dieter Riedel ergänzt: "Wir waren eine echte Gemeinschaft, eine große SCA-Familie."

Kameradschaft stand über dem sportlichen Erfolg

Es war eine Zeit, in der die Kameradschaft noch über dem sportlichen Erfolg stand. Der SC Amorbach schaffte es aber in der Runde 1970/71 beides zu vereinen, auch dank des großen Rückhalts der Amorbacher Bewohner, die in Scharen zu den Heimspielen strömten. Selbst von außerhalb kamen Fans, weil "wir", wie Leimbeck sagt, "den schönsten Fußball gespielt haben". Kulka bestätigt dies und sagt. "Es gab sogar drei, vier Zuschauer aus Wüstenrot, die haben uns zugeschaut, egal wo wir gespielt haben."

"Ende der 60er, Anfang der 70er hatten wir mitunter schon mal mehr als 1000 Zuschauer, berichtet Leimbeck, dass auch Prämien an die Spieler gezahlt wurden. "Und das ohne Sponsoren, sondern finanziert aus unseren Zuschauereinnahmen." Je nach Einsätzen kamen Stammspieler am Ende der Saison auf eine Summe zwischen 400 und 800 D-Mark. Der Verein konnte sich damals sogar den Luxus leisten, wie Richard Weinmann erzählt, "mit dem Bus zu den Auswärtsspielen zu fahren. Nach der Rückfahrt gab es einen gemeinsamen Abschluss im Waldheim." Auch im eigenen Sportheim oder im Amorbacher Hof traf man sich, egal ob gewonnen oder verloren wurde.

In der Abschlusstabelle der 2. Amateurliga 1971/72 war der SCA sogar vor dem Stadtrivalen Neckarsulm platziert. Eine Saison später folgte der Abstieg und damit das Ende der Amorbacher Glanzzeiten.

Viele Fans pilgerten auf den Schuldenbuckel

Viele Zuschauer pilgerten nicht erst im Meisterjahr 1971 oder in den Spielzeiten der 2. Amateurliga zu den Heimspielen des SC Amorbach. Schon zu früheren Zeiten war am Waldeck ein großer Publikumsverkehr zu verzeichnen. So verglich Stimme-Redakteur Sigfried Schilling am 11. Februar 1966 die Zuschauerzahlen des abgeschlagenen Bundesliga-Tabellenletzten Tasmania Berlin mit denen der Mannschaft vom Waldeck in der Kreisklasse B. "Der Kassensturz nach dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach ergab 827 Zuschauer. Nicht einmal jeder hundertste Platz im Olympiastadion war besetzt", schrieb Schilling zur Tasmania und ließ über den damaligen B-Ligisten Amorbach wissen: "Annähernd 500 Männer, Frauen und Kinder umsäumen allemal den neuen Sportplatz". Doch es waren desöfteren auch mehr, wie Schilling zu berichten wusste. "Im B-Spitzenspiel gegen den TSV Erlenbach hat der SC Amorbach jedenfalls die Berliner Tasmanen mit tausend Zuschauern übertroffen."

Ärger durch einen Spielerwechel

1965 wechselte Dieter Riedel von der SV Neckarsulm nach Amorbach zurück. Darüber war in der Heilbronner Stimme zu lesen: "Die Spvgg hat Wermut in den Wein der Freude beim SCA gegossen, als sie sowohl ihre Fußball- als auch ihre Handballelf vom Platzeröffnungsprogramm in Amorbach zurückzog."

"Unser Ziel war und bleibt auch weiterhin der Wiederaufstieg in die Bezirksliga", sagt SGM-Abteilungsleiter Jochen Mühling nach zwei wegen Corona abgebrochenen Spielzeiten. "In der Saison 2019/20 hat uns die Quotientenregelung einen Strich durch die Rechnung gemacht, 2020/21 war wohl der zu dünn besetzte Kader in Verbindung mit langwierigen Ausfällen der Grund für einen nicht zufriedenstellenden Saisonverlauf. Wobei der 2. Platz bis zur Annullierung der Saison noch immer unser Ziel war." Für die nächste Punktrunde soll der Kader in der Breite wie auch qualitativ verstärkt werden, um, wie Mühling sagt, "dem Favoriten TSV Botenheim und der SGM Fürfeld-Bonfeld oder der starken Zweiten aus Schwaigern Paroli bieten zu können".

Heimkehrer vom SV Schluchtern

Dahingehend ist MassenbachHausen auf einem guten Weg. "Mit Tobias Weinreuter, Michael Reichert und Pascal Wylezik dürfen wir gleich drei Heimkehrer vom SV Schluchtern bei uns begrüßen", erzählt Mühling. Tim Haiges komplettiert das Quartett aus Schluchtern. Weitere Neuzugänge sind Benjamin Reichert (FSV Schwaigern), Yannik Lieberherr (SG Stetten-Kleingartach) und Malik Momfor (VfB Eppingen) - alle wohnen in Massenbachhausen. "Unsere Zugänge werden das Team verstärken", freut sich Mühling und hofft auf weitere Verpflichtungen. "Jeder, er sich uns anschließen will, ist willkommen."

Was die Trainer anbelangt, da haben weiterhin Thilo Fischer (SGM 1) und Tim Neuweiler (SGM 2) das Zepter in der Hand. Tobias Weinreuter wird in erster Linie als Spieler, aber auch als Bindeglied zwischen Spielern, Trainer und der Funktionärs-Riege agieren.

Fünf Abgänge bei der SGM MassenbachHausen

Nicht mehr zur Verfügung steht aus privaten Gründen Co-Trainer Frank Herkert. Als Abgänge sind Jannis Herkert und Nico Leihenseder zu verzeichnen, die es zurück zu ihrem Heimatverein SV Leingarten zieht. Fabian Weber wechselt zurück zum SV Schluchtern. Aus dem Perspektivteam verlassen Reiner Adam (SG Stebbach-Richen) und Dominik Brodöhl (VfB Bad Rappenau) die SGM.

Neue Trainer bei Frauen und Männern des TGV Dürrenzimmern

Neue Trainer gibt es bei den Bezirksliga-Männern und Verbandsliga-Frauen des TGV Dürrenzimmern. "Unser bisheriger Bezirksliga-Coach Steffen Rathgeb steht aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung. Sein Nachfolger ist in Tom Irrgang ein Rückkehrer. Das ist einer, der passt zu uns. Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit", berichtet TGV-Abteilungsleiter Alexander Hügler. "Wir freuen uns, dass das, was er begonnen hat, nun fortgesetzt wird." Irrgang war vom Sommer 2015 bis zum Ende der Saison 2016/17 Trainer des TGV, wechselte dann aber zum VfL Brackenheim. Personell gibt es im Kader kaum Veränderungen. "Es bleiben alle an Bord", sagt Hügler und verkündet in Ben Zetzsche vom VfB Eppingen, "einem Dürrenzimmerner Junge", einen ersten Neuzugang. Zetzsche spielte vor seiner Zeit in Eppingen beim FV Löchgau und für die SG Sonnenhof Großaspach.

Kein B-Juniorinnen-Team in der nächsten Saison

Bei den Frauen hat sich Trainer Andreas Pflieger verabschiedet, ebenfalls aus privaten Gründen. "Für ihn konnten wir Marco Bärschneider gewinnen, der zuletzt das erste Frauenteam des FV Löchgau trainierte und davor die B-Juniorinnen des FVL in die Bundesliga führte", berichtet Hügler. "Wir hatten sehr gute Gespräche. Marco hat ja auch einen Bezug zum TGV, da dessen Sohn seit der vergangenen Saison bei uns spielt." Der für die Frauen zuständige Funktionär Marcel Übelhör sowie Tobias Hehl fädelten den Trainerzugang ein. "Bei den Frauen gibt es im Team einen Aderlass durch Abgänge und Spielerinnen, die ihre Karriere beendet haben", sagt Hügler. "Wir werden nächste Runde keine B-Juniorinnen melden, da die Spielerdecke zu dünn ist, alle Jugendspielerinnen werden hochgezogen, so dass wir bei den aktiven Frauen auch weiter mit zwei Teams antreten können."

Gleichberechtigtes Trainerduo beim TSV Erlenbach

"Wir gehen mit Trainer Timo Weber in die fünfte gemeinsame Saison", verkündet Manuel Richter, Abteilungsleiter des A1-Ligisten TSV Erlenbach. Eine Änderung gibt aber zu vermelden. "Wir gehen mit einem Trainerduo in die nächste Runde", sagt Richter und erzählt, dass Weber durch Tobias Stricker als gleichgestellter und spielender Trainer unterstützt wird. Stricker war nach einem Kreuzbandriss zuletzt Trainer der zweiten Mannschaft in der Kreisliga B1. "Da sein Knie jetzt wieder voll mitmacht und er weiter im Trainerbereich arbeiten möchte, ist das Trainerduo für uns die Ideal-Konstellation", sagt Richter. "Unser B-Team wird künftig durch Markus Gernhäuser, einem aus dem eigenen Stall geführt, der noch einen Betreuer an die Seite gestellt bekommt. Somit sind wir in beiden Teams gut aufgestellt."

Keine Abgänge, aber Zuwachs aus der eigenen Jugend

Von Abgängen ist der TSV Erlenbach bisher verschont geblieben. "Auch in der Corona-Zeit halten uns die Spieler die Treue und mit Tobias haben wir ja sogar einen Akteur mehr." Zudem gibt es Zuwachs aus dem Nachwuchsbereich, zehn Jungs der A-Junioren drängen zu den Aktiven. "Wir setzen auf die eigene Jugend und waren jetzt nicht groß aktiv, was externe Neuzugänge betrifft", sagt Richter und betont, dass Zugänge aber vorstellbar sind. "Falls ein Torwart den sportlichen Reiz sucht, sich bei einem ambitionierten A-Ligisten zu bewähren, wäre das eine Position, wo wir uns breiter aufstellen könnten, aber nicht müssen. Das gilt natürlich auch für Feldspieler, die eine neue Herausforderung suchen. Wenn uns Qualität zuläuft, werden wir uns dem nicht verschließen." Als Titelfavorit für die nächste Runde sieht man sich nicht, wie Richter betont. "Diese Rolle schieben wir an die Spfr Neckarwestheim, die schon vergangene Saison den Aufstieg verdient gehabt hätten. Dahinter ist aber alles möglich, wenn andere nicht wollen, sagen wir nicht nein. Bei uns gibt es jedoch keinen Druck."

Es hätte das Spiel zum 50. Geburtstag des Vereins werden sollen. Im vergangenen Jahr. Doch die Corona-Pandemie verhinderte das Gastspiel des VfB Stuttgart beim FSV Hollenbach. Nun wird es nachgeholt, am Dienstag, 6. Juli, um 18 Uhr in der Jako Arena. Die Verantwortlichen von Verein und der Ausrüsterfirma hatten sich die Entscheidung, das Spiel auszutragen nicht einfach gemacht.

"Als wir erfahren haben, dass nach den momentanen Inzidenzwerten 750 Zuschauer zugelassen sind, haben wir beschlossen, es zu machen", sagt Christoph Rohmer, Jako-Marketingleiter und Mittelfeldspieler des FSV. "Wir werden jetzt mit aller Sorgfalt das Spiel vorbereiten."

Der VfB ist zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren außerhalb der Bundesliga-Bubble unterwegs

So hat sich unter anderem das VfB-Mobil sowie Maskottchen Fritzle angekündigt. "Es soll auch von VfB-Seite zu einem Event werden", sagt Rohmer. "Es ist das erste Mal, dass sie nach eineinhalb Jahren wieder außerhalb der Bundesliga-Bubble spielen. Der Verein kann es kaum erwarten, mal wieder so ein Event zu machen."

Mit welchem Kader der VfB nach Hollenbach kommt, ist noch nicht zu 100 Prozent klar. Es hängt auch etwas davon ab, wie weit unter anderem die EM-Teilnehmer wie der Österreicher Sasa Kalajdzic kommen. "Es wird aber in jedem Fall eine Mannschaft sein, die man aus der Bundesliga kennt", sagt Rohmer. Gegner wird das FSV-Verbandsligateam sein, das seit 13. Juni wieder trainiert und am Samstag 15 Uhr in Unterbalbach sein erstes Testspiel absolviert. Gegner ist der Drittligist Würzburger Kickers.

Das Testspiel gegen die Würzburger Kickers steigt in Unterbalbach

"Das hat sich relativ kurzfristig ergeben. Deshalb haben wir auch unseren Trainingsplan nochmal angepasst und etwas früher angefangen", sagt Rohmer. "Aber Würzburg war es wichtig und auch Unterbalbach war happy, das Spiel ausrichten zu dürfen. Dort hatten die Würzburger ihr Trainingslager und arrangierten währenddessen ein Testspiel. "Natürlich ist es auch für uns schön", sagt Rohmer.

Das dritte Hollenbacher Projekt vor dem Saisonstart ist dann der Jako-Cup im Juli. Mittlerweile haben 24 Mannschaften für die Qualifikationsturniere (10./11. Juli) gemeldet. Davon wird es nun vier geben und zwar eines in Mulfingen, Assamstadt, Niederstetten und Dünsbach. Die vier Sieger spielen eine Woche später im Finale gegen die gesetzten Teams Gastgeber FSV Hollenbach, Neckarsulmer Sport-Union, TSV Crailsheim und VfR Gommersdorf.

Alle Eventualitäten müssen berücksichtigt werden

"Auch da dürften wir im Moment bis zu 750 Zuschauer plus Helfer, plus Kinder zulassen", sagt Rohmer. "Aber das ist alles unter dem Vorbehalt der Entwicklung der Inzidenz. Steigt diese auf über 35, reduziert sich die Zahl auf 500, ist die Inzidenz höher als 50, dürfen nur noch 250 Zuschauer ins Stadion und sollte es auf über 100 gehen, greift die Notbremse und Sport ist generell nicht mehr erlaubt.

Es müssen also alle möglichen Eventualitäten bedacht werden. "Trotzdem ist ist die Vorfreude groß", sagt Rohmer. "Gerade auch bei dem Wetter. Wir sind da guter Dinge." Und dass die Sportler wieder nach der Rückkehr auf den Platz lechzen, belegt, dass das Teilnehmerfeld nach kurzer Zeit so voll war, dass von drei geplanten Qualifikationsturnieren auf vier aufgestockt wurde.

Deshalb rechnen die Veranstalter auch mit großem Zuspruch für das Stuttgarter Gastspiel. Die Ticketvergabe wird im Vorverkauf geregelt. Eine Tageskasse soll es, Stand jetzt, nicht geben.

Die Teilnehmer beim Jako-Cup

Fürs Finale gesetzt: Neckarsulmer Sport-Union, FSV Hollenbach, VfR Gommersdorf, TSV Crailsheim.

Qualifikationsturniere:

In Assamstadt: TSV Assamstadt, SGM Markelsheim/Elpersheim, TSV Oberwittstadt, TSV Rosenberg, Spvgg Sindolsheim, SV Osterburken.

In Mulfingen: SV Mulfingen, TSV Neuenstein, SV Sindelbachtal, SC Amrichshausen, TSV Dörzbach/Klepsau, SV Berlichingen/Jagsthausen.

In Niederstetten: TSV Niederstetten, SV Wachbach, FC Creglingen, SV Harthausen, 1. FC Igersheim, SV Königshofen.

In Dünsbach: TSV Dünsbach, BC Marktlustenau, SV Gailenkirchen, TSG Kirchberg/Jagst, TSV Blaufelden, FC Billingsbach.

Selbst der vom Trainer angekündigte Athletik-Teil kann die Vorfreude nicht trüben: Freudestrahlend haben die Spieler des Verbandsligisten VfB Eppingen am Montagabend den ersten Teil der Saisonvorbereitung aufgenommen. Jeder Ballkontakt beim Warmmachen verbreiterte das Grinsen in den Gesichtern, jeder Tunnel eines Mitspielers wurde lauthals gefeiert. "Einfach schön", fand auch Trainer David Pfeiffer, bevor er sein Team nach einer ersten Ansprache auf die Gymnastikmatten zur ersten Fitness-Einheit bat.

Ein Quartett mit Neulingen

Unter den 20 Mann im verkleinerten Kader waren neben drei Spielern aus dem Unterbau auch die vier Neuen: der bereits im Frühjahr zur Mannschaft gestoßene Alessandro Sautter (SC Pfullendorf), Luca Hofmann (SV Sandhausen II), Andre Teufel (St. Ilgen) und Binak Elshanaj (SpVgg Neckarelz). Alle bringen sie Verbandsliga-Erfahrung mit, Hofmann hat sogar schon in der Oberliga gekickt. Mit dem 20-Jährigen Elshanaj, den Hofmann aus der Jugend des FC Union Heilbronn kennt, haben die Eppinger ihre wohl größte Lücke in der Innenverteidigung geschlossen.

Die war schon in der vergangenen Saison das größtes Sorgenkind von Pfeiffer, die Not nahm zuletzt noch zu, weil sich überraschend Marinko Balikic noch für einen Wechsel entschied. Durch die beiden Neuzugänge fühlen sich die Kraichgauer da nun deutlich breiter aufgestellt, wenngleich Pfeiffer einräumt, dass er noch einen Innenverteidiger mehr vertragen hätte. "Das hätte taktisch noch mehr Möglichkeiten ergeben." Aber auch so sei er zufrieden. Mit Andre Teufel, der bereits für Ligakonkurrent FC Zuzenhausen aktiv war, hat sich der VfB einen offensiv flexiblen Spieler geangelt. "Er ist schnell, physisch stark - und hat Durchsetzungsvermögen", sagt Pfeiffer. Versprechen kann Andre Teufel zwar nichts, aber "ich hoffe schon, das eine oder andere Tor zu machen". Teufel, der gerade seine Bachelorarbeit schreibt, hat sich für den VfB entschieden, weil "es ein toller Verein ist". Die alten Kollegen in Zuzenhausen seien dagegen nicht sehr begeistert gewesen, sagt er.

Sautter bringt die meisten Vorschusslorbeeren mit

Viel Erfahrung für sein noch junges Alter bringt Alessandro Sautter mit nach Eppingen. "Er hat beim Tabellenführer der Verbandsliga Südbaden gespielt und gehörte dort zu den Leistungsträgern", sagt Trainer Pfeiffer über den 22-jährigen zentralen Mittelfeldspieler. Die Liga im Süden ist tendenziell stärker als die im Norden, entsprechend hoch sind natürlich die Erwartungen an den jungen Sautter, der seine Stärken in der Ballbehauptung und in Tempowechseln sieht.

Ihn hatte es vor kurzem beruflich nach Heidelberg verschlagen, Sautter hatte auch bei anderen Vereinen mittrainiert, entschied sich aber für den VfB. "In Eppingen habe ich mich einfach am wohlsten gefühlt", sagt er. Auch die Gespräche mit den Verantwortlichen seien durchweg positiv gewesen - da nimmt er auch eine Anfahrt von 40 Minuten in Kauf. Die Aufbruchstimmung ist groß, freilich nicht nur bei Sautter. Ab dem 10. Juli startet Teil zwei der Vorbereitung, in der auch taktisch und technisch intensiver gearbeitet wird. David Pfeiffer jedenfalls ist guter Dinge: "Wir haben zwar weniger Spieler. Aber von der Qualität sind wir mindestens gleichwertig", ist er überzeugt.

Das ist das Testspielprogramm

Testspiele: 26. Juni beim FSV 08 Bissingen, 17. Juli, 15 Uhr, beim FC Nöttingen, 21. Juli, 19 Uhr, zu Hause gegen Neckarsulmer Sport-Union, 28. Juli, 19 Uhr, beim CfR Pforzheim, 7. August, 11.30 Uhr, gegen den FC Östringen, 14. August, 11.30 Uhr, gegen FC Union Heilbronn.

Ungewöhnliche Zeiten ziehen ungewöhnliche Aktionen nach sich. Gestern startete der VfR Gommersdorf mit der "Vorbereitungsphase light" zur Saison 2021/22. Der offizielle Beginn ist dann aber erst am 1. Juli. Bis dahin treffen sich die Gommersdorfer Verbandsligaspieler zu zwei Trainingseinheiten in der Woche. Erst nach der zweiten Woche folgt das erste Testspiel. Danach verdoppeln sich die Trainingsabende auf vier, zum Abschluss einer Woche folgt immer ein Testspiel.

VfR geht in seine dritte Verbandsliga-Saison in Folge

Der erste richtige Härtetest wird wohl das Jako-Turnier am 17./18. Juli beim FSV Hollenbach sein. Da werden an zwei Tagen gleich mehrere Spiele ausgetragen. Der VfR Gommersdorf geht nach den zwei abgebrochenen Spielzeiten ins dritte Jahr in der Verbandsliga. Auch bei den Jagsttälern hofft man, dass in der kommenden Saison alle Spiele ausgetragen werden können.

Die beiden Übungsleiter des VfR haben sich in der fußballlosen Zeit vorausschauend ihre Gedanken gemacht. VfR-Co-Trainer Tobias Scheifler: "Alle sind heiß, sich mal wieder zu sehen. In den neun Wochen bis zum Punktspielstart müssen wir einiges wettmachen." Nach so einer langen Pause sind einige Grundübungen wieder nötig. "Körperliche Grundlagen und fußballspezifische Bewegungen müssen wir wieder trainieren. Und das alles mit Ball, denn es war doch eine sehr lange Pause", ist sich Scheifler im Klaren darüber und auch bewusst, dass einiges nachgeholt werden muss. "Ab dieser Woche werden wir zweimal trainieren. Ab Juli steigen wir dann richtig in die Vorbereitung ein", sagt VfR-Trainer Peter Hogen.

Trainer Hogen hofft, dass mit den Neuzugängen die Abgänge kompensiert werden können

Scheifler meint zu den Neuzugängen: "Wir haben trotz der Abgänge eine schlagfertige Mannschaft. Sehr talentierte Neuzugänge, die wir entwickeln wollen". Und Hogen dazu: "Ich hoffe natürlich, dass wir mit unseren Neuzugängen die Abgänge kompensieren können. Das muss aber die Zeit zeigen. Die Aktivitäten der anderen Vereine verfolgen wir natürlich, die Liga wird wieder sehr stark sein", ist Hogen überzeugt. Und Scheifler zeigt sich kämpferisch: "Für einige heißt es jetzt, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Wir sind überzeugt, auf den Fortschritten der letzten Saison aufzubauen zu können und wollen es jedem Gegner schwer machen". Ob dies dann zu einem Erhalt der Klasse nach einer ganzen Saison reicht, wird man sehen. Kein Verein weiß, wo er steht, wie der Start gelingt. Untätig waren die Akteure auch nicht. VfR-Spielführer Fabian Geissler: "Wir haben sowohl im November in der Unterbrechung als auch im Frühjahr mit Aussicht auf einen Re-Start mehrmals Trainingspläne mit verschiedenen Inhalten von Peter Hogen und Tobi Scheifler bekommen. Dabei wurde jeweils auch die verschiedenen Phasen, wie sie eine normale Vorbereitung hätte, umgesetzt".

Es gilt schnell in die spielerischen Elemente hineinzufinden

Etwas undurchsichtig erscheint die derzeitige Situation, da keiner weiß, wo er steht. Geissler weiter: "Die neue Saison kann ich ganz schwer einschätzen, weil ich auch nicht weiß, was sich bei den ganzen Mannschaften im Mannheimer oder Karlsruher Raum getan hat. Und wie schnell Spieler und Mannschaften sich wieder an den Ball und das Spiel gewöhnen werden. Für die Allermeisten war das die längste Fußballpause überhaupt, da gilt es jetzt schnell in spielerische Elemente hineinzufinden, Zeit für Fitness und Athletik werden wir keine haben. Da setze ich auf die Eigenverantwortung jedes einzelnen."

Gommersdorf muss in jedem Spiel an seine Grenzen gehen

Geissler hofft, dass die Mannschaft an die Leistungen der vergangenen Saison anknüpfen kann: "Das Potenzial haben wir, aber es wird nicht einfacher und wir werden weiterhin mutig unseren Stil spielen. Auch ist jedem klar, dass wir alles geben und an unsere Grenzen gehen müssen. Und das in jedem Spiel."

Bei den Spielen in Gommersdorf greift wieder, wie schon im letzten Jahr, die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen. Aktuelle Regelungen an den Spieltagen mit Bezug auf die Inzidenzzahlen müssen aus der Tagespresse oder im Internet unter "Landratsamt Hohenlohekreis" entnommen werden, da von Tag zu Tag Änderungen möglich sind.

Vorbereitungsspiele und Neuzugänge

Testspiele: 26.06. (19 Uhr) in Gommersdorf gegen den TSV Reichenbuch, 03.07. (10 Uhr) evtl. beim TSV Ilshofen, 10.07. (17 Uhr) bei der TSG Öhringen, 14.07. (19 Uhr) in Gommersdorf gegen Spfr. Schw. Hall, 17./18.07. Turnier beim FSV Hollenbach, 24.07. bei Spfr Bühlerzell, 28.07. (19 Uhr) beim TSV Oberwittstadt, 31.07. (11 Uhr) in Gommersdorf gegen SGM Sindringen/Ernsbach, 07.08. (12 Uhr) beim FC Grünsfeld, 14.08. (12 Uhr) in Gommersdorf gegen TSV Neuenstein.

Zugänge: Simon Rehrauer (U19 FSV Hollenbach), Jakob Süßmann (U19 TSV Ilshofen), Alexander Weippert (U19 FSV Hollenbach), Luca Heinle (SGM Niedernhall/Weißbach).

Diesmal wirklich: Der Fußball rollt wieder. Die Mannschaften im Kreis Sinsheim haben die Lockerungen genutzt und sich zu ersten Trainingseinheiten getroffen. Langsam wird es wieder ernst: Verbandsligist VfB Eppingen hat seinen offiziellen Trainingsstart ausgerufen, auch Landesligist Steinsfurt trainiert. Nur Kürnbach macht erstmal Pause.

VfB Eppingen: Montagabend ist es soweit: Um 19 Uhr bittet Trainer David Pfeiffer die Verbandsligaspieler des VfB Eppingen zum offiziellen Trainingsauftakt. Es ist aber nur Teil eins der Vorbereitung. Langsam herantasten ist das Motto in den nächsten vier Wochen. "Loslegen und sofort Vollgas geben, ist nach der langen Pause nicht optimal", sagt Pfeiffer. Neben zwei individuellen Läufen stehen pro Woche zwei gemeinsame Einheiten mit dem ganzen Team auf dem Platz an. Die Inhalte halten sich zunächst aber in Grenzen: "Wir werden immer 30 Minuten ein Athletik-Programm machen, um Muskulatur aufzubauen und danach eine Stunde lang spielen", sagt Pfeiffer.

Den Spielern ist die lange Pause anzumerken

Anfang Juli startet dann der zweite, der eigentliche Teil der Vorbereitung auf die Saison in der Verbandsliga, die voraussichtlich am 21./22. August starten wird. "Im Juli trainieren wir dann technisch-taktisch", so der Trainer. Trainingsspiele hat das Team aber schon vor dem offiziellen Auftakt gemacht: Zwei Mal stand in der abgelaufenen Woche bereits ein Trainingsspiel an. "Die Jungs haben das von sich aus gewollt", sagt Pfeiffer. Spaß habe es allen gemacht, cool sei es gewesen. "Man hat aber schon die lange Pause gemerkt: Da waren einige platt danach." Bei den bisherigen Einheiten waren auch noch jene Spieler dabei, die den VfB Eppingen verlassen werden.

Landesligist TSV Steinsfurt trainiert seit dreieinhalb Wochen

Eine Spur heißer sind die Landesliga-Kicker des TSV Steinsfurt gewesen: "Wir trainieren seit dreieinhalb Wochen", verrät Julian Keitel. Wobei er einschränkt: Es ist ein reines Spaßtraining. "Mit Vorbereitung hat das nichts zu tun." Es geht dem Trainer und seinem Team vielmehr darum, das Gefühl zurückzubekommen. "Der offizielle Vorbereitungsstart ist am 28. Juni." Keitel und Christian Stumpf, die weiter ein Trainerduo bilden, hatten eigentlich vor, noch eine Woche Pause einzulegen. Aber die Mannschaft will lieber durchtrainieren. "Die sind heiß", berichtet Keitel. "Die freuen sich, dass wie wieder kicken dürfen."

Verlernt hat das Kicken auch niemand in Steinsfurt, hat Keitel ausgemacht. "Einige sind dafür mit einem anderen Gewicht zurück", meint er mit einem Augenzwinkern. Die Einheiten bisher haben aber auch spielerisch schon wieder gut getan. "Die Abläufe sind schon viel flüssiger geworden." Das macht auch in Sachen Kreispokal Hoffnung: Derzeit sei im Gespräch, dass das Finale von 2020 gegen Zuzenhausen noch ausgetragen wird. Vielleicht sogar noch vor dem 30. Juni. "Wir werden aktiv auf die Verantwortlichen zugehen", kündigt Keitel an.

TSV Kürnbach steigt am 1. Juli in die Vorbereitung ein

Tiefenentspannt ist man in Kürnbach. Trainer Andreas Macelski hat seinem Landesliga-Team noch einmal vier Wochen Pause verordnet. Am 1. Juli beginnt die Vorbereitung "Die Jungs hatten keine richtige Pause, wir haben Online-Trainings gemacht, hatten individuelle Laufpläne und manche sind Radfahren gewesen. Das hat gut funktioniert", sagt Trainer Macelski. Beim Abschlusstraining vor zwei Wochen, dem ersten Training in diesem Jahr auf dem Platz, hat sich der 38-Jährige vom Zustand seiner Spieler überzeugt. "Ich war wirklich überrascht, wie fit alle waren", sagt Andreas Macelski. Sein Team hat sich an die Vorgaben gehalten, alles hat gefruchtet, das seien gute Voraussetzungen, um Anfang Juli richtig zu starten.

Entwurf des Rahmenterminplans liegt vor

Der Rahmenterminplan für die kommende Saison 2021/22 wird vor dem Hintergrund der noch anhaltenden Corona-Beschränkungen erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht, teilt der Badische Fußball-Verband mit. Ein Entwurf liegt aber vor. Danach startet die Verbandsrunde für 18er- und 19er-Staffeln am 14./15. August, die Verbandsliga Nordbaden mit 16 Teams eine Woche später am 21./22. August. Der bfv-Rothaus-Pokal soll am 24./25. Juli beginnen. Für den Kreisspielbetrieb können die Daten abweichen.

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