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Noch vor zwei, drei Jahren galt die Neckarsulmer Sport-Union augenzwinkernd als badische Enklave in Württemberg. Die Mehrheit der Spieler pendelte da aus Baden auf den Pichterich oder hatte eine längere sportliche Vergangenheit im Kraichgau, Kreis Mosbach oder Odenwald in ihrer Vita stehen. Bereits in der vergangenen Saison wurde unbewusst der Wandel eingeleitet. Zur Spielrunde 2018/2019 dominieren nun die Württemberger bei der Sport-Union, versehen mit einem kräftigen Hohenloher Einschlag. In Claudio Bellanave, David Gotovac, Marius Klotz, Marc Schneckenberger und Marcel Susser, der einst vom FV Plittersdorf über Großaspach im NSU-Tor landete, hat sich der rein badische Teil bei der Sport-Union auf ein Quintett reduziert. Von Gelben und Mitgliedern der Spätzlesfraktion Mit Steven und Robin Neupert sowie Jesse Weippert stehen zwar drei Akteure in der Liste, die früher bei den "Gelben" gespielt haben - doch sind es echte Unterländer, wie auch Marvin Reitz, Amin Yazi, Alessandro Hatzis, Sebastian Kappes, Ouadie Barini sowie Enzo und Marco Romano. Shpejtim Islamaj wohnt in Erligheim (Enz/Murr), gehört also ebenfalls zur "Spätzlesfraktion". Vom Kontingent der Spieler, die direkt aus Neckarelz auf den Pichterich wechselten, ist lediglich Marius Klotz übrig geblieben. Dafür sind jetzt mit Volkan Demir, Maximilian Gebert, Daniel Schmelzle und Alexander Albert vier Spieler aufgelistet, die schon beim FSV Hollenbach gespielt haben. Die Hohenloher Nummer Nummer fünf und sechs sind Leander Wallmann (einst TSG Öhringen) und der Untersteinbacher Philipp Seybold. Verantwortung fest in badischen Händen Im sportlichen Verantwortungsbereich haben aber weiterhin die Badenser Marco Merz (Sportdirektor), Marcel Busch (Trainer) und Thorsten Damm (Co-Trainer) das Sagen. Erstmals seit vielen Jahren hat Marco Merz keinen Spieler aus Baden verpflichtet. "Das ist ein schweres Vergehen. Die badischen Ölquellen sind versiegt. Eigentlich müsste ich jetzt zurücktreten", sagt der Sportdirektor und lacht. "Wir sind Baden-Württemberger, durch und durch." Mit Württembergern, die schon in Baden gespielt haben und Badenern, die in Württemberg spielen. Trainer Busch, der als ehemaliger Untereisesheimer auf Unterländer Wurzeln zurückblickt, hat nach knapp zwei Wochen Vorbereitung erste Eindrücke seines Teams. "Wir haben durch die Neuzugänge an den richtigen Stellschrauben gedreht", sagt Busch vor seiner Trainer-Premierensaison in einer Oberliga, die stärker besetzt ist als 2017/2018. "Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Runde spielen. Ob es dann zu Platz vier oder zehn reicht, wird sich zeigen", sagt Busch. "Zunächst richtet sich der Blick in der Tabelle aber nach unten." Im ersten Saisondrittel geht es darum, sich ein Punktepolster auf die Abstiegsränge zu erspielen. 1:2-Niederlage im Test gegen Verbandsligist Am Donnerstagabend unterlag die NSU in einem Testspiel auf dem Pichterich-Nebenplatz dem Verbandsligisten Calcio Leinfelden- Echterdingen 1:2. An diesem Samstag (14 Uhr) spielt Neckarsulm beim Bezirksligisten SG Bad Wimpfen.
Ein neues Gesicht im Trainerteam, ein neues Gesicht in der Mannschaft. Die Veränderungen hätten größer sein können. Am Mittwoch bat Trainer Florian Megerle die Spieler des Landesliga-Aufsteigers SSV Gaisbach zur ersten Trainingseinheit. An seiner Seite stand Rico Megerle (SG Sindringen/Ernsbach) als neuer Co-Trainer. Unter die bekannten Spielergesichter mischte sich das von Kevin Gfrärer, dem einzigen Neuzugang. Doch auch der Offensivmann ist kein Unbekannter. Gfärer ist zurück aus Braunsbach Gfrärer ist ein Rückkehrer, spielte vergangene Saison noch für den Bezirksligisten TSV Braunsbach und davor in Gaisbach. Auf der anderen Seite verließen mit Lukas Münch, Arthur Reizer (FV Künzelsau), Bjarne Böhm (Niedernhall) und Christoph Schneider (SV Schluchtern) vier Spieler den SSV. Alles ist also überschaubar, irgendwie gewohnt. "Wir wollten einfach unseren Weg weitergehen", sagt Abteilungsleiter Fritz Zott. Er setzt auf eine insgesamt junge Mannschaft mit einem jungen Trainerteam. Florian Megerle ist 31 Jahre alt, Rico Megerle, die beide nicht verwandt sind, 33 Jahre. Spieler in der Vorbereitung wechselweise im Urlaub Zum Trainingsauftakt fehlten einige Spieler. "Wir hatten einen mit Weißheitszahn-OP und dazu ein, zwei Urlauber", sagt Florian Megerle. "Das wird in der Vorbereitung so sein. Wir sind ja im Amateurfußball." Der SSV Gaisbach wird nicht die einzige Mannschaft sein, bei der sich die Urlauber von Woche zu Woche abwechseln. Testspiele gegen Hollenbach und Gommersdorf Die, die da waren, hinterließen aber einen "sehr positiven Eindruck", sagt Florian Megerle. "Alle sind richtig heiß. Wenn ich den Eindruck habe, dass wir mehr machen müssen, werden wir mehr machen. Ich denke, ich werde die Mannschaft auch für die Landesliga fit bekommen." Schon in der Vorbereitung fordert er seine Mannschaft. Testspiele gibt es unter anderem gegen den Verbandsligisten FSV Hollenbach, gegen den VfR Gommersdorf (Landesliga Odenwald) oder die U 19 der SG Sonnenhof Großaspach. Daneben gibt es noch drei Spiele gegen Gegner aus den A-Ligen. "Da können wir was ausprobieren", sagt Florian Megerle. Im WFV-Pokal gegen den TV Pflugfelden Die erste Aufgabe im WFV-Pokal ist dann Anfang August eine erste Standortbestimmung. Dabei geht es gegen den TV Pflugfelden, der den Landesliga-Klassenerhalt gerade so über die Relegation durch einen Sieg gegen den SV Wachbach schaffte. "Das ist ein Gradmesser, auch wenn man Pokal und Liga nicht unbedingt vergleichen kann", sagt Florian Megerle und kündigt für die Saison an: "Wir werden uns nicht verstecken. Wir wollen auch in der Landesliga so viele Spielanteile wie möglich haben." Trainer Florian Megerle erwartet mehr Spielraum Der Aufsteiger will sich nicht nur der Defensive widmen. "Ich glaube, die Liga wird unserem Spiel entgegenkommen", sagt der Coach. Es wird sich einiges ändern. In der Bezirksliga war Gaisbach der Topfavorit. Die meisten Gegner standen tief, machten die Räume eng. Florian Megerle rechnet nun mit mehr Spielraum für sein Team. "Ich denke, wir werden mehr Platz für das Umschaltspiel bekommen." In puncto Flexibilität will Megerle noch etwas drauflegen im Vergleich zu vergangenen Saison. Eine Frage von Spiel zu Spiel wird sein, ob mit Dreier- oder Viererkette agiert wird. Aber auch vorne kann mal über die Flügel, mal über das Zentrum agiert werden. Für beide Varianten sind die Spieler vorhanden. Aufsteiger in die Landesliga haben es schwer "Vor allem dadurch, dass wir andere Gegner haben, werden wir auch andere Möglichkeiten bekommen", sagt Megerle. Vor allem in Sachen Spiel gegen den Ball und auch an der körperlichen Robustheit muss der Coach noch arbeiten. "Die Liga kenne ich nur vom Papier und ein paar Spielen, die ich gesehen habe. Ich denke aber, sie ist extrem ausgeglichen. Als Aufsteiger haben wir es sicher schwer, das zeigt die Vergangenheit." An diesem Samstag testet der SSV Gaisbach zum ersten Mal - in Stuttgart gegen den FC Lindenhof. Am Freitag geht es dann gegen den FSV Hollenbach.
Eigentlich war doch alles angerichtet: Die Lostrommel stand bereit, das Clubhaus des SV Reihen war mit den Vereinsvertretern gut gefüllt. Und mit Raimund Lietzau, einem der Helden des VfB Eppingen, der 1974 im DFB-Pokal den Hamburger SV 2:1 niederrang, hatte die Auslosung des Kreispokals Sinsheim auch einen gewissen lokalen Glamour. Doch ein wirkliches Pokal-Gefühl kam an diesem Abend lange Zeit nicht auf. Das lag mitunter daran, dass die ersten Paarungen zumindest auf den ersten Blick keine großen Duelle versprachen. Um 19.22 Uhr jedoch ging ein Raunen durch den plötzlich erwachten Saal: Diese erste Runde hatte ihr großes Duell gewonnen. TSV Obergimpern gegen TSV Obergimpern, das geht nicht Zuvor bedurfte es aber eines kleinen Umwegs: Kreisligist TSV Obergimpern wurde zunächst dessen eigene Reserve zugelost. "Das geht laut Regularien nicht", sagte Kreispokal-Spielleiter Berthold Graf. Ein neuer Gegner musste also her. Lietzau zauberte kurzerhand Untergimpern aus der Trommel und bescherte den Nachbarn ein brisantes Derby. Weil die SG eine Klasse tiefer antritt, bekam sie Heimrecht. "Ein super Los", sagte Obergimperns Pressesprecher Alexander Binder. Noch während der Verlosung informierte er die Verantwortlichen des TSV, und auch dort sei die Freude groß gewesen. Zwar sei die Brisanz inzwischen etwas raus, weil es aufgrund der unterschiedlichen Ligen kaum mehr Duelle gab. "Es ist immer noch ein heißes Eisen. Mehr Derby geht einfach nicht." Weiter Weg: Mühlbach spielt in Helmstadt Ein Derby wäre auch Uwe Koser lieber gewesen, wenngleich sich der Trainer des VfL Mühlbach über den TSV Helmstadt II sportlich nicht beschweren wollte. "Aber von der Entfernung ist es das weiteste, was wir erwischen konnten." Lieber hätte er ein "geiles Derby" im benachbarten Sulzfeld gehabt. Doppelt blöd für den VfL: Wegen des Spiels muss der VfL sein Trainingslager früher beenden, um rechtzeitig zurück zu sein. Glücklich war auch Uwe Hengster nicht: Der SV Reihen bekam quasi als Gastgeschenk ein Freilos, hätte darauf aber gerne verzichtet. "Wir hätten lieber ein Spiel gehabt, da es gut in die Vorbereitung passt", sagte der Vorsitzende. Immerhin entschädigte das Los für Runde zwei, in der Reihen beim letztjährigen Finalisten Helmstadt gefordert ist. "Wir haben in Helmstadt immer gut ausgesehen, deshalb tippe ich, dass wir diesmal auch gewinnen." Thomas Hafner in alter Funktion im neuen Verein In alter Funktion, aber für seinen neuen Verein, war Thomas Hafner im Einsatz. Der 52-Jährige ist als Spielausschuss nun in seiner Heimat Kirchhardt tätig und freute sich über die Lose gegen Reihen II für die erste und Sulzfeld II für die zweite Mannschaft der Spielvereinigung: "Das sind durchaus machbare Aufgaben." Er plädierte auch dafür, die Auslosung zu einer Pflichtversammlung zu machen, da es schade sei, dass nicht alle Vereine in Reihen anwesend waren. Auch im Falle der Terminierung des Pokalfinales vertrat Hafner eine klare Meinung: Der Kreisvorstand hatte angedacht, das Endspiel analog zu anderen Kreisen am Ostersamstag statt am Mittwoch vor Himmelfahrt auszutragen. "Das verschafft dem Ausrichter zur Vorbereitung mehr Luft", argumentierte Berthold Graf. Kein Pokalfinale am Ostersamstag Das reichte Hafner nicht. "Wenn es dumm läuft, ist Ostersamstag das Finale und Ostermontag hast du ein Nachholspiel." Hinzu komme, dass ein mögliches Oster-Endspiel in der Urlaubszeit liegt. Der Argumentation folgend, stimmten die Vertreter der Fußballvereine gegen die Verlegung des Finals und überstimmten damit ihren Kreisvorstand.
Ab der kommenden Saison ermöglichen die Blindenreporter des SV Sandhausen echte Stadionerlebnisse auch für sehbehinderte Fans. Man stelle sich vor, es ist Samstagnachmittag und der SV Sandhausen hat ein Heimspiel in der 2. Liga. Das Stadion ist voll, der SVS schießt ein Tor und die Stimmung kocht über. Freudetaumelnd liegen sich die Fans in den Armen und feiern den Treffer. Darunter auch viele Sehbehinderte, die jedoch eines von den übrigen Zuschauern unterscheidet: Sie haben das Tor gar nicht gesehen. Dass sie in Zukunft noch näher am Geschehen auf dem Platz dran sind und live mitbekommen, was gerade passiert, dafür sorgen ab der Saison 2018/19 die Blindenreporter des SV Sandhausen. Aus diesem Grund trafen sich am Wochenende des 16. und 17. Juni sechs Kandidaten in den Räumlichkeiten der SVS-Geschäftsstelle zum ersten Lehrgang. Ins Leben gerufen wurde die Idee von der Behindertenbeauftragten Martina Laurenz. Der jüngste Kandidat ist gerade einmal 15 Jahre alt, ein anderer ist Hochschulprofessor. Doch eines teilen sie alle: Die Leidenschaft und die Begeisterung für Fußball. Geleitet wurde die Schulung von Broder-Jürgen Trede (Hamburger Sportverein) und Wolf Schmidt (FC St. Pauli), die beide als Live-Reporter jahrelange Erfahrung in Theorie und Praxis vorweisen können und bis heute Blindenreportagen im Fußball, aber auch in anderen Sportarten produzieren. „Die Schulungsleiter waren sehr angetan vom Talent der Kandidaten und sehen sehr positiv in die Zukunft unseres Projekts“, erklärte Martina Laurenz nach dem ersten Treffen. „Und die Jungs selbst sind natürlich ganz wild drauf, so viel wie möglich zu üben.“ Der SVS sieht vor, dass pro Spieltag drei Reporter vor Ort im Stadion sind, um die abwechselnde Reportage, aber auch die technische Umsetzung zu gewährleisten. Samstags begann der Lehrgang zunächst mit einfachen Bildbeschreibungen, damit die Kandidaten ein Gefühl dafür bekamen, welche Bildinformationen relevant sind. Dabei sollten sie versuchen, sich in einen sehbehinderten Menschen hineinzuversetzen, was wahrlich nicht einfach ist. Dabei kamen auch spezielle Brillen zum Einsatz, durch die Sehbehinderungen wie z.B. Makuladegeneration, Grüner oder Grauer Star simuliert werden konnten. Im weiteren Verlauf des Tages stieg man um auf Bewegtbild mit Fußballszenen, die mit der Zeit immer länger und komplexer wurden. „Der SV Sandhausen hat uns für die Schulung Raum, Technik und Verpflegung zur Verfügung gestellt und sorgte dafür, dass wir das WM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Mexiko von der INWO-Tribüne aus verfolgen konnten“, erklärte Laurenz. „Dabei haben die Jungs in Zweier-Teams im 20-Minuten-Takt kommentiert und sich zur Kontrolle selbst dabei aufgenommen.“ Das Spiel bildete den Abschluss des langen praktischen Teils. Dag Heydecker, Geschäftsführer Marketing, hat das „Casting“ der Blindenreporter und die Schulung begleitet und ist begeistert: „Alle sind mit größter Motivation und Leidenschaft dabei. Für den SV Sandhausen ist das ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“ Bildunterschrift: Untere Reihe: Louis Löser, Martina Laurenz, Broder-Jürgen Trede Mittlere Reihe: Jakob Uebel, Maximilian Mohr, Pascal Wagner Obere Rehe, stehend: Wolf Schmidt, Christopher Paul
Sandhausen. Mittelfeldspieler Robert Herrmann verlässt den SV Sandhausen und schließt sich zur neuen Saison dem FC Erzgebirge Aue an. Robert Herrmann wechselt vom SV Sandhausen zum Ligakonkurrenten FC Erzgebirge Aue. „Wir wollten Robert für ein Jahr ausleihen, haben letztlich aber dem Wunsch des Spielers entsprochen wieder näher in Richtung Heimat zu gehen und einem Wechsel zum FC Erzgebirge Aue zugestimmt“, sagt Otmar Schork, Geschäftsführer Sport beim SVS: Über die Wechselmodalitäten wurde zwischen beiden Vereinen Stillschweigen vereinbart. Der im brandenburgischen Strausberg geborene Herrmann kam aufgrund eines Mittelfußbruchs kurz vor Saisonbeginn 2017/18 beim SVS nur auf einen Pflichtspieleinsatz, im Auswärtsspiel gegen Greuther Fürth am 12. Spieltag. Nachdem ihn ein Außenbandriss im November 2017 erneut wochenlang außer Gefecht setzte, sammelte Herrmann vor allem in der zweiten Mannschaft Spielpraxis. Für die U23 bestritt der 24-Jährige 16 Spiele in der Oberliga Baden-Württemberg, erzielte dabei drei Treffer und bereitete zwei weitere vor.
Die deutschen U 17-Juniorinnen treffen am Dienstag, 28. August 2018, mit Spielbeginn um 18:00 Uhr im Allgäu-Stadion in Wangen auf die Schweiz. Die Mannschaft von DFB-Trainerin Anouschka Bernhard tritt im Allgäu-Stadion in Wangen unter dem Motto "Gruezi, der Nachwuchs ist da" gegen die Auswahl aus der Schweiz an. Für das Duell mit den Eidgenossinnen können ab sofort Karten unter www.dfb.de/tickets bestellt werden. "Wir freuen uns, dass wir in die neue Saison mit einem Länderspiel starten können. Wir starten mit einem neuen Jahrgang, daher ist die Begegnung in Wangen ein wichtiger Test, bei dem wir viele Dinge erkennen können. Es ist schön, mit den U 17-Juniorinnen in Süddeutschland zu Gast zu sein. Erfahrungsgemäß erwartet uns in Wangen eine tolle Atmosphäre", so Bernhard. Tickets für die Begegnung gegen die Schweizer U 17-Juniorinnen sind in verschiedenen Kategorien erhältlich und kosten zwischen drei Euro (Stehplatz, nicht überdacht) und fünf Euro (Haupttribüne, überdacht). Für unsere Vereine und Gruppen steht ein Kontingent an Gruppenkarten im Stehplatzbereich für einen Euro pro Ticket zur Verfügung: Gruppentickets (Stehplatz) sind ab vier Personen im Vorverkauf für einen Euro pro Ticket erhältlich. Das fünfte Ticket bei einer Gruppenbestellung ist kostenlos. Tickets gibts hier : https://dfb.reservix.de/p/reservix/event/1236830?discounts=R3J1cHBlbnByZWlz%7CR3J1cHBlbi1GcmVpa2FydGU%3D
Wie in jedem Jahr startet der VfR Gommersdorf auch in diesem mit seinen Fußballtagen eine Woche vor der ersten Runde der Pokalwettbewerbe des Badischen Fußballverbandes auf Kreis- und Verbandsebene in die neue Saison. Von morgen bis Sonntag werden wieder verschiedene Turniere auf dem Gommersdorfer Sportgelände Stichele durchgeführt. In diesem Jahr haben sich insgesamt 81 Mannschaften angemeldet, obwohl wegen der gleichzeitigen WM in Russland die Anzahl der Spiele am Samstag reduziert wurde. Das Blitzturnier der Landes- und Verbandsligisten wurde in diesem Jahr wegen der WM ausgesetzt, sowie auch das Blitzturnier der Nachbarvereine um den Jagsttalcup. Hauptspielfeld wurde erneuert Einiges ist beim rührigen Jagsttalverein in den letzten Wochen trotzdem geschehen, immer die Fußballtage als Zielpunkt. Das Hauptspielfeld wurde abgefräst und mit sehr viel Herzblut zahlreicher VfR-Helfer erneuert. An den Fußballtagen können, sofern das Wetter den Verantwortlichen keinen Strich durch ihre Pläne macht, auf dem erneuerten Platz zum ersten Mal Spiele stattfinden. Der Bau eines Mehrzweck-Kunstrasen-Kleinspielfeldes wurde gleichzeitig zur Spielfelderneuerung durchgezogen. Von den VfR-Rentnern bis hin zu den aktiven Spielern und den Sponsoren, alle zogen an einem Strang, um beim VfR etwas Besonderes entstehen zu lassen. Deshalb kann zu den Fußballtagen auch dieses Projekt eingeweiht werden. Firmenturnier und Open-Air-Auftritt Das Firmenturnier auf drei Kleinspielfeldern auf dem Nebenplatz eröffnet am Freitag ab 17 Uhr die Fußballtage. Es werden sich 18 Firmen und Betriebe zum sportlichen Wettstreit treffen und den Sieger ausspielen. Die Begegnung der VfR-Oldies gegen das Jako-Dream-Team ab 19 Uhr wird das Rasenspielfeld einweihen. Gleichzeitig mit den Finalspielen des Firmenturniers beginnt ab 21 Uhr der Open-Air-Auftritt der Gruppe "Lazy Monkeys". Der Samstag beginnt um 10 Uhr mit zehn D-Junioren Mannschaften, die zunächst in zwei Gruppen jeder gegen jeden spielen. Die Finalspiele beginnen um 12.30 Uhr. Um 14 Uhr messen sich die frisch formierten Mannschaften des badischen Neu-Verbandsligisten FV Lauda und des württembergischen Landesligisten TSV Pfedelbach. Nacht der Elfmeter Nach einer Pause wegen der Übertragung des WM-Spieles um den dritten Platz auf der Großleinwand der VfR-Bühne folgt ab 19.30 Uhr die Nacht der Elfmeter - ein Turnier für Jedermann. Hier können Mannschaften bestehend aus fünf Personen zum Wettstreit um die besten Elfmeterschützen um den Arnold-Zürn-Gedächtnispokal ihre Treffsicherheit beweisen. Kurzfristige Anmeldungen werden bis eine Stunde vor Beginn entgegengenommen. Gleichzeitig unterhält die Gruppe "Die Rinschbachtaler" die Gäste um die VfR-Bühne. Bevor am Sonntag die Fußballtage fortgesetzt werden, zelebriert der Ortsgeistliche um 8.45 Uhr den Sonntagsgottesdienst. Anschließend nimmt er die Weihe des Spielfeldes und des Kunstrasen-Kleinspielfeldes vor. Danach beginnen um 9.45 Uhr die Turnierspiele der E, F- und Bambini-Junioren. Blitzturnier der U14/15-Junioren Das 41 Mannschaften umfassende Teilnehmerfeld setzt sich aus Vereinen der näheren und weiteren Umgebung zusammen. Um 10 Uhr startet auf dem Hauptspielfeld das Blitzturnier der U14/15-Junioren. Um 12.40 stehen die Finalspiele an. Mit dabei sind Kickers Würzburg, SG Sonnenhof-Großaspach, Stuttgarter Kickers, SpVgg Neckarelz und der FSV Hollenbach sowie der Heimverein SGM Gommersdorf/Krautheim. Die Landesliga Mannschaft des VfR Gommersdorf fordert dann um 14 Uhr den Neu-Oberligisten TSV Ilshofen zum sportlichen Vergleich. Danach werden auf dem Kunstrasen-Kleinspielfeld die ersten Versuche unternommen, einen Treffer zu erzielen. Eine Auswahl von Gommersdorfer Kindern trifft auf die Prominenz der Gommersdorfer Vereine. Auf der VfR-Bühne wird das Endspiel ohne deutsche Beteiligung trotzdem übertragen. Wie schon in den letzten Jahren wird an den drei VfR-Fußballtagen zu jeder Veranstaltung allen Gästen, sowie den Zuschauern und Zuhörern der musikalischen Events, freier Eintritt gewährt. Teilnehmende Mannschaften Aktive Mannschaften (4): FV Lauda, TSV Pfedelbach, VfR Gommersdorf, TSV Ilshofen. Freizeit-Mannschaften (2): VfR-Oldies, JAKO Dream Team. Teilnehmer Blitzturnier U14/15-Junioren (6): SpVgg Neckarelz, Kickers Würzburg, Stuttgarter Kickers, SG Sonnenhof-Großaspach, FSV Hollenbach, SGM VfR Gommersdorf/TSV Krautheim. Teilnehmer Firmenturnier (18): Arnold Umformtechnik Dörzbach, Taxi Walter Künzelsau, Thomeier Blechverarbeitung Westernhausen, AOK Gesundheitskasse Heilbronn-Franken, A. Mütsch GmbH Eberstal, Würth Elektronik Niedernhall, Wöhrle Metallwarenfabrik Krautheim, LTI-Metalltechnik Berlichingen, Berner Garnberg, Würth Gaisbach, Würth Modyf Künzelsau, Magna Assamstadt, ebm papst Mulfingen, Konrad Bau Lauda-Königshofen, Würth Industrie Bad MGH, GEMÜ Criesbach, Ansmann AG Assamstadt, Beck Wohnbau Altkrautheim. Jugendturniere der D-, E-, F-Junioren und Bambini (51): Mit Mannschaften aus dem Tauber, Jagst- und Kochertal sowie dem Bauland und der Hohenloher Ebene.
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