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Alexander Rosen wird den TSG-Kader noch verkleinern

Zum Saisonstart soll der Hoffenheiemr Kader nur noch 24 Feldspieler umfassen. Dafür muss es noch einige Abgänge beim Kraichgauclub geben.

Ginge es nach Alfred Schreuder, dann wären die Trainingsplätze in Zuzenhausen in den nächsten Wochen so voll wie die Freibäder der Region. Mit wie vielen Profis er denn in den nächsten Monaten am liebsten arbeiten würde, lautete die Frage: "500", antwortete der Hoffenheimer Trainer.

Ganz so groß ist der TSG-Kader aktuell nicht. 22 Feldspieler und drei Torhüter waren beim einstündigen Auftakttraining am Samstag mit dabei. "Wenn die Liga morgen losginge, dann wären wir sehr gut aufgestellt", sagt Schreuder.

Die vier Neuzugänge trainieren eifrig mit

Neben den Neuzugängen Sargis Adamyan, Philipp Pentke (beide Regensburg), Ihlas Bebou (Hannover 96), Konstantinos Stafylidis (Augsburg) wirkten auch die zuletzt verliehenen Akteure wie Philipp Ochs (Aalborg), Havard Nordtveit (Fulham), Robert Zulj (Union Berlin), Kevin Akpoguma (Hannover 96), Justin Hoogma (FC St. Pauli) und Vincenzo Grifo (SC Freiburg) in den mintgrünen Trainingsshirts mit. Der verletzte Stürmer Ishak Belfodil "wird noch eine Weile fehlen", wie Sportdirektor Alexander Rosen betonte.

Früher zurück sind da schon eher die U 21-EM-Teilnehmer Stefan Posch und Christoph Baumgartner (beide Österreich) und Nadiem Amiri, die noch ihren Urlaub genießen dürfen. Steven Zuber hat aufgrund der Relegationsspiele mit dem VfB Stuttgart noch Freizeitausgleich. Kasim Adams kickt noch beim Afrika Cup.

Sind alle da, ist der Hoffenheimer Kader groß. Zu groß. Das sieht auch Alexander Rosen so. "Wir werden uns eher der 24 annähern als der aktuellen 28", sagt er in Bezug auf die optimale Hoffenheimer Kadergröße. Heißt demnach: Es wird noch Abgänge geben, der ein oder andere Spieler dürfte verkauft oder verliehen werden. Acht Innenverteidiger sind beispielsweise deutlich zu viel. Der umworbene Stürmer-Star Andrej Kramaric trainierte am Samstag mit. Ob er dem Club treu bleibt? "Die Hürde, die Spieler überspringen wollen, um von hier wegzugehen, die ist wesentlich höher, als sie in der Vergangenheit war", sagt Rosen. Klar ist aber auch: "Ich bin der größte Gegner von Absolut-Antworten", betont Rosen in Bezug auf mögliche Angebote, die man als TSG Hoffenheim nicht ablehnen könne.

Von unserem Redakteur Florian Huber
Alexander Rosen
Alexander Rosen (Foto: dpa)

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