Landesliga, Württemberg St.1

Die Amateur-Fußballer haben sich in die Winterpause verabschiedet. Während die Neckarsulmer Sport-Union im zweiten Oberliga-Jahr den Jahreswechsel auf einem hervorragenden dritten Tabellenplatz verbringt, schwebt das Landesliga-Trio SG Stetten/Kleingartach (14. Platz), SV Leingarten (15.) und SV Schluchtern (13.) in akuter Abstiegsgefahr. Zumindest die Landesligisten hätten Bedarf an spielerischen Verstärkungen. Doch in der Winterwechselperiode meldet allein der SV Schluchtern einen Bedarf an mehreren Neuverpflichtungen an. Neckarsulmer Sport-Union In der Winterpause auf dem Transfermarkt tätig zu werden, das liegt nicht im Naturell der Neckarsulmer Sport-Union. In den vergangenen Jahren gab es mit der Verpflichtung von Bogdan Müller lediglich einen Winterneuzugang zu vermelden. "Sofern sich kein Spieler aus unserem Kader verabschiedet, sind bei uns auch keine Zugänge geplant", ist Sportdirektor Marco Merz mit der Besetzung des Kaders vollauf zufrieden. "Es hat natürlich Spieler gegeben, die zu uns kommen wollten, denen wurde aber mitgeteilt, dass wir aktuell keinen Bedarf haben." Merz schließt aktuell aus, dass sich an dieser Faktenlage im Januar etwas ändert. SV Schluchtern Sorgen um den Klassenerhalt nötigen die Verantwortlichen des SV Schluchtern, auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Erste Erfolge kann der Sportliche Leiter Murat Özer bereits vermelden. Vom nordbadischen Verbandsligisten VfB Eppingen kehrt Torhüter Fabian Guttleber in den Gessmann-Sportpark zurück. Nach einer Pause wird auch Stürmer Sinan Andic wieder aktiv. Der frühere Torjäger der Neckarsulmer Sport-Union spielte zuletzt für den FC Union Heilbronn. "Unsere Suche nach spielerischen Verstärkungen ist damit aber noch nicht abgeschlossen. Zwei oder drei weitere Neuzugänge sind noch eingeplant", sagt Özer. Verlassen hat den Verein Dobrosav Kostic. Der Außenverteidiger und ehemalige serbische Junioren-Nationalspieler, der in der Jugend unter anderem bei 1899 Hoffenheim und als Aktiver für den Karlsruher SC II spielte, kam vor der Saison vom Bezirksliga-Aufsteiger SC Amorbach und wechselt nun dorthin zurück. Guido Hutt, bis zum Sommer 1. Vorstand des Vereins, verstärkt ab Januar die Sparte Fußball als Abteilungsleiter. SG Stetten/Kleingartach "Ein Spieler hat uns zugesagt", berichtet George Jakob, Trainer der SG Stetten/Kleingartach, will den Namen aber noch nicht nennen, da die Ablöseverhandlungen mit dem abgebenden Verein nicht abgeschlossen sind. Reaktiviert wurde Torhüter Simon Horn, der in der Vorrunde lediglich als Notnagel zur Verfügung stand. "Er ist wieder voll dabei, seine Erfahrung benötigen wir", sagt Jakob, der zudem auch weiterhin auf Jannik Hauber als zweiten Keeper vertraut. Dafür hat Nico Romig den Aufsteiger verlassen. Der Schlussmann wechselt zum FC Zuzenhausen. Mit unbekannten Ziel hat sich Selami Zeren verabschiedet. "Mit unserer bisherigen sportlichen Bilanz bin ich nicht zufrieden. Unsere Leistungen spiegeln sich aber leider nicht in Punkten wider", sagt Jakob und hofft in der zweiten Saisonhälfte auf weniger Verletzungspech. SV Leingarten Keine Neuzugänge sind beim SVL geplant, man vertraut dem eigenen Kader. "Wenn aber einer kommt, der uns weiterhilft, ist er willkommen. Aktuell haben wir niemand auf dem Schirm", sagt Abteilungsleiter Manfred Geier. "Wir bündeln unsere eigenen Kräfte." Hier hofft man auf die Genesung von Jan-Hendrik Hoyer, der sich in der Schlussphase der Vorrunde einen Nerv im Knöchelbereich gerissen hat. Abgänge gibt es zwei zu vermelden. Alexander Hartmann und Dennis Feyerabend schließen sich dem Bezirksliga-Tabellenführer Aramäer Heilbronn an. Wie berichtet übernimmt zum neuen Jahr Heiko Bachmann den Job des Cheftrainers. Stephan Ostfalk bleibt weiter Co-Trainer. Der bisherige Coach Matthias Tellinghusen arbeitet zusammen mit Christoph Weiß in der sportlichen Leitung.

Ein Trainerwechsel bei einem Verein, der als Vorletzter überwintert, verwundert nicht, hat aber nicht immer zwangsläufig sportliche Gründe. Beim Landesliga-Tabellenfünfzehnten SV Leingarten wurde dieser Schritt am Wochenende offiziell bekanntgegeben. In der Winterpause rückt der Fleiner Heiko Bachmann für Matthias Tellinghusen in die Verantwortung als Übungsleiter nach. Allerdings wurde der seitherige Chefcoach von seinen Vereinsbossen nicht aus dem Amt gedrängt. Im Gegenteil, er genießt trotz der prekären Tabellensituation das Vertrauen der Abteilungsführung, seine Person stand nie zur Diskussion. Auch Tellinghusen hätte den Kampf um den Klassenerhalt gerne selbst erfolgreich zu Ende gebracht, doch berufliche und private Aspekte zwingen den Blondschopf, sportlich nun kürzer zu treten. Neue Aufgaben im Job Matthias Tellinghusen steht seit Anfang November bei seinem Arbeitgeber Lidl vor neuen Aufgaben, die einen größeren Zeitaufwand erfordern, und ist zudem beim Bau seines Eigenheims in Leingarten eingespannt. "In Kombination dieser beiden Dinge ist es mir nicht mehr möglich, immer um 19 Uhr auf dem Sportplatz zu stehen und das Training zu leiten", erzählt Tellinghusen. Und nur als Kurzarbeit-Trainer zu arbeiten, das kam für ihn nicht nicht Frage. Und so zieht sich der 36-Jährige nach zweieinhalb Jahren zurück, bleibt dem Verein aber in einer anderen wichtigen Tätigkeit erhalten. "Ich will nach wie vor nah an der Mannschaft dran bleiben, werde mich weiter einbringen und fühle mich mitverantwortlich, das Ziel Klassenerhalt zu realisieren", erzählt Tellinghusen, dass er von nun an zusammen mit Christoph Weiß in einer Doppelspitze als Sportlicher Leiter die Strippen zieht. Co-Trainer bleibt Stefan Ostfalk. Heiko Bachmann übernimmt Cheftrainerrolle Ab Januar übernimmt Heiko Bachmann die Cheftrainerrolle. Bachmann und Tellinghusen sind befreundet und kennen sich aus gemeinsamer Zeit bei den Sportfreunden aus Lauffen. Bachmann, in der Hinrunde Trainer des A1-Tabellensechsten TV Flein, ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, beim TVF während der laufenden Saison auszusteigen. "Ich wohne in Flein, war vier Jahre Jugendtrainer und mein Sohn spielt dort Fußball", erzählt der 41-Jährige, der die erste Mannschaft vor zweieinhalb Jahren nach dem Abstieg aus der Bezirksliga übernommen und einen Neuaufbau eingeleitet hat. "Landesliga, das ist eine ganz neue sportliche Herausforderung, die mich reizt", sagt Bachmann, der sich auf die Zusammenarbeit mit "Telli", "Ed" Weiß und Ostfalk freut. "Ich bin mir schon bewusst, welch schwere Aufgabe mich in Leingarten erwartet, aber der Klassenerhalt ist machbar." In dieser Woche gehen die SVL-Verantwortlichen und der neue Chefcoach in Klausur. Intensive Gespräche leiten die Planungen für das Jahr 2018 ein. Doch Bachmann hätte sich nicht vom TV Flein verabschiedet, wäre dort seine Nachfolge offen geblieben. Beim A1-Ligisten übernimmt der bisherige Co-Trainer Nico Golembiewski die Funktion des Spielertrainers. "Nico ist der ideale Mann", sagt Bachmann. "Der Beruf geht nun mal vor, wir sind aber froh, dass wir ihn als Person nicht verlieren und er den Verein weiterhin unterstützt", zeigt SVL-Abteilungsleiter Manfred Geier für den Schritt von "Telli" vollstes Verständnis. "Mit Bachmann wurde der perfekte Nachfolger gefunden. Den einen haben wir nicht verloren und ein weiterer Mitstreiter wurde hinzugewonnen, das ist geballte Fußball-Kompetenz."

Windpocken. Ausgerechnet jetzt. "Das ist schade", sagt Martin Wöhrle. Der Trainer des TSV Pfedelbach muss diesen Samstag auf seinen spielenden Co-Trainer Michel Blondowski verzichten. Und dieser ist auch noch der Topscorer des Teams. Nicht nur wegen seiner sieben Treffer sondern auch, weil er schon einige vorbereitet hat. "Wahrscheinlich wird er länger fehlen", sagt Wöhrle. "Windpocken bei einem Erwachsenen sind ja nicht ganz ohne." Dieses Jahr könnte für Blondowski fußballerisch gelaufen sein. Gut, dass es Toptorjäger Marco Rehklau nach seiner langen Verletzungs-Leidenszeit nun immer besser geht. "Mike ist aber wohl der einzige Ausfall neben den schon länger angeschlagenen Spielern", sagt Wöhrle. Diesen Samstag geht es für die Pfedelbacher zum SV Fellbach. Die Gastgeber sind auf den zwölften Rang abgerutscht und stehen damit einen Punkt hinter dem Elften Pfedelbach. Nach einem guten Saisonstart rutschen die Fellbacher in den Tabellenkeller. Ein Zwischenhoch brachte sie dann auf Rang sechs. Derzeit steckt der SV wieder in einem Tief. Drei Niederlagen in Folge kassierte der SVF. Die Pfedelbacher holten dagegen aus den letzten sieben Spielen fünf Siege. Zuletzt gewannen sie das Kellerduell gegen den SV Leingarten. Damit können sie selbstbewusst und etwas ruhiger in die Partie gehen. "Wenn man so in das nächste Spiel gegen kann, ist man immer positiv gestimmt", sagt Wöhrle. "Unser Ziel ist es jetzt, so viele Punkte wie möglich in die Winterpause mitzunehmen." Zum Vorrundenabschluss könnte Pfedelbach gegen Fellbach auf 20 Zähler kommen. "Es ist schon ein wichtiges Spiel", sagt Wöhrle. Für beide Teams. Denn im Falle einer Niederlage droht der SV Fellbach den Anschluss ans Mittelfeld so langsam zu verlieren. Der Pfedelbacher Coach tut sich noch etwas schwer, den Gegner einzuschätzen. "Das ist eigentlich eine gut besetzte Mannschaft", sagt er. "Die haben im Moment aber offensichtlich etwas Probleme im Spiel nach vorne. Das war sonst immer deren Stärke. Und bei uns hängt viel davon ab, wie wir reinkommen, ob wir es schaffen, kompakt zu stehen." Zum Jahresabschluss geht es für die Pfedelbacher dann in einer Woche nach Schornbach. Schon jetzt lobt Wöhrle seine Mannschaft für die positive Entwicklung nach dem total verkorksten Saisonstart. "Die Lernwilligkeit und die Bereitschaft, etwas zu investieren, sind da", sagt Wöhrle. "Wir haben immer wieder dazu gelernt. Die Mannschaft ist ein richtig gutes Team. Die Spieler unternehmen auch privat einiges miteinander." Das macht nach Erfolgen auch noch mehr Spaß.

Der einzige Ausreißer ist der SV Breuningsweiler. Der Aufsteiger steht mit beruhigenden neun Zählern Vorsprung an der Tabellenspitze und reist zum Vorrundenabschluss nach Schornbach. Für den TSV Crailsheim geht es in den verbleibenden beiden Saisonspielen darum, den Abstand auf die Verfolger zu wahren und vielleicht sogar den Rückstand auf den Spitzenreiter zu verkürzen. Kein ganz leichtes aber ein machbares Unterfangen beim TV Plugfelden, der auf Rang neun 18 Punkte aufweist. Für den TSV spricht, dass er vergangene Saison zumindest vier Zähler gegen den TV holte, dabei aber nur zwei Treffer erzielte. In dieser Saison ließ Pflugfelden die Kompaktheit oft vermissen und stellt mit 36 Gegentreffern momentan die schwächste Defensive der Liga. Der Tabellendritte Spvgg Satteldorf spielt zu Hause gegen den TSV Heimerdingen. Doch die Truppe von Martin Weiß sollte gewarnt sein − seit vier Spielen sind die Heimerdinger ungeschlagen und wollen diese Serie auch fortsetzen. Mehr Kellerduell geht nicht: Das Schlusslicht Salamander Kornwestheim reist zum Vorletzten SV Leingarten. Leingarten muss gewinnen, um nicht den Anschluss auf die gesicherte Tabellenregion zu verlieren. Auf den Relegationsplatz beträgt der Abstand aktuell vier Punkte. "Die Mannschaft, die verliert, wird sich eine Woche später mit einem unheimlich schlechten Gefühl und mit den Gedanken in Richtung Bezirksliga in die Winterpause verabschieden", hebt Tellinghusen die Wichtigkeit dieser Begegnung hervor. "Das ist ein Alles-oder-Nichts-Spiel." Nicht weniger Stress hat Mitaufsteiger SG Stetten-Kleingartach, der in Ludwigsburg spielt. "Ein Gegner auf Augenhöhe", so sieht SG-Trainer George Jakob die Ludwigsburger. "Wir wollen aus einer stabilen Abwehr spielen, mit gutem Pressing und bei Standards gegen uns hellwach sein, so wie gegen Satteldorf." Zurückgefallen auf den 13. Rang, den ersten direkten Abstiegsplatz, spielt der SV Schluchtern am Samstag (14.30 Uhr) beim zu Hause anfälligen TV Oeffingen. mars/tok

Noch drei Spieltage, dann verabschieden sich die Landesligisten in die verdiente Winterpause. Aufgrund der Tabellensituation heißt es für die drei abstiegsbedrohten Unterland-Vertreter bis dahin noch kräftig zu punkten. Der SV Schluchtern (Platz elf, 16 Punkte) ist am Samstag (14.30 Uhr) Gastgeber für die Spvgg 07 Ludwigsburg (12./15). Um 16 Uhr gastiert der SV Leingarten (15./12) zum Aufsteigerduell beim TSV Pfedelbach (13./14). Die SG Stetten/Kleingartach (14./13) empfängt am Sonntag auf dem Sportgelände in Kleingartach (14.30 Uhr) die Spvgg Gröningen-Satteldorf (2./24). SG Stetten/Kleingartach "Da war mehr drin, aber es hilft nicht, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken", ärgerte sich SG-Spielertrainer George Jakob über die 0:1-Pleite in Heimerdingen. "Spielerisch war das nicht das Gelbe vom Ei. Das hatte bei Wind und Regen auf einem kleinen, rutschigen Kunstrasen aber auch niemand erwartet. Wichtig war, dass die Moral stimmte. Darauf lässt sich aufbauen." Nach vier Niederlagen in Folge soll nun in der Festung Kleingartach wieder ein Sieg gefeiert werden. Alle drei dort ausgetragenen Heimspiele wurden gewonnen, während in Stetten drei Mal verloren wurde. Diesen Fakt sieht Jakob "als wichtig für den Kopf" an, um diese Serie ausbauen zu können. "Satteldorf ist nicht die Mannschaft, die darauf aus ist, das Spiel zu machen, lauert eher auf Konter", will sich Jakob seine eigene Taktik zurecht legen und sieht seine Mannschaft gegen den Tabellenzweiten nur auf dem Papier als Außenseiter. "Unser Ziel ist klar, wir wollen mit einem Sieg den Negativtrend stoppen." SV Leingarten Dass der Fußball mitunter reine Kopfsache ist, hat der SV Leingarten mit dem sensationellen 4:3-Sieg gegen den souveränen Tabellenführer SV Breuningsweiler unter Beweis gestellt. Trainer Matthias Tellinghusen hat jetzt aber keine Wundertaktik erfunden. "Man hat die Lust auf Effektivität im Zweikampf und beim Abschluss gespürt", sagt Tellinghusen. Die SVL-Spieler motivierten sich durch Aktionen, wie zum Beispiel eine erfolgreiche Grätsche, die gegen Teams wie Pflugfelden sowie Fellbach wohl kaum Beachtung gefunden hätte. "Diese Einstellung brauchen wir jede Woche", hofft Tellinghusen, dass seine Mannschaft am Samstag in Pfedelbach dieselbe Mentalität auf den Platz bringt. "Pfedelbach ist in der Tabelle besser platziert und für uns daher der nächste Tabellenführer." Die Gastgeber sind für den Trainer ein Team, das dem seinen ähnelt, vom Leistungsvermögen und vom Charakter her. "Es wird spannend, zu sehen, wer das Spiel machen muss. Ich werde mir die Anfangsphase anschauen und dann auf die eine oder andere Art taktisch reagieren", wird es Tellinghusen wie gegen Breuningsweiler zunächst mit Mittelfeld-Pressing versuchen. SV Schluchtern Nach zuletzt einem Unentschieden und zwei Siegen hat der SV Schluchtern den Kontakt zum Tabellenmittelfeld wieder hergestellt. Nur vier Punkte beträgt der Rückstand auf Platz sechs, doch der Blick von Spielertrainer Fatih Ceylan geht nach hinten, denn der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz vierzehn, ist bei zwei Zählern alles andere als beruhigend. "Der Sieg in Satteldorf war verdient, hätte sogar noch deutlicher ausfallen können", ist Ceylan mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Nun soll gegen Ludwigsburg die Erfolgsserie ausgebaut werden. "Bis zur Winterpause sind noch neun Punkte zu vergeben, die wollen wir alle haben."
Mit 2:3 verlor der TSV Crailsheim beim TV Oeffingen und verpasste damit den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz in der Landesliga, nachdem die Gelb-Schwarzen lange nach dem sicheren Sieger der Partie aussahen. So rutschte der TSV gar auf Rang fünf ab, statt nach oben zu klettern. Wie in jedem Jahr bisher, mussten die Hohenloher auf dem schwer bespielbaren Oeffinger Kunstrasen antreten. Auch im dritten Anlauf unterlagen die Horaffen den Gastgebern. Dabei lief das Spiel gut an für die Gastmannschaft. Daniele Hüttl kam nach einer Flanke von Tams Herbly zu einer Kopfballmöglichkeit. Eine weitere Gelegenheit ergab sich für Hüttl nach starker Vorarbeit von Tim Messner. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurde das Spiel offener. In der 43. Minute ließ TSV-Keeper Thomas Weiß einen Fernschuss von Ali Cetin abklatschen. Marcel Willberg nutzte den Nachschuss zum 1:0. Die Gäste erzielten durch Daniele Hüttl im Gegenzug den Ausgleichstreffer. In den zweiten Spieldurchgang starteten die Einheimischen stürmisch. Ali Cetin und Piero Stampete hätten die Heimelf erneut in Führung bringen können. Danach spielte nur noch der TSV Crailsheim nach vorne. Mert Sipahi und Jörg Munz scheiterten noch mit dem Crailsheimer Führungstreffer, Tim Messner verwandelte in der 67. Spielminute einen Freistoß direkt zum 2:1 für die Horaffen. Hannes Wolf und Mert Sipahi verpassten es nachzulegen. In der 79. Minute köpfte Ali Cetin eine Flanke von Sascha Beck zum 2:2 ins Netz. Kurz vor dem Schlusspfiff legte Vorlagengeber Beck per Kopf das 3:2 für Oeffingen nach. red
mehr News
Landesliga

Error message here!

Error message here!

Passwort vergessen?

Error message here!

Error message here!

Error message here!

Passwort vergessen?
Trage die Email Adresse, mit der du dich registriert hast, in das Feld ein.
Du erhältst einen Link, um ein neues Passwort zu hinterlegen.

zurück zur Anmeldung

schließen