Landesliga, Württemberg St.1

Martin Weiß nimmt die Bedingungen mit Humor. "Man muss mal neue Wege gehen. Wir werden wohl eine Schneeballschlacht machen", sagte er am Donnerstagabend mit einem Augenzwinkern auf der Fahrt ins Training nach Satteldorf. Dort ließ er es dann aber durchaus ernsthaft angehen. Schließlich soll nach der schwierigen Vorrunde (22 Punkte/Platz 9) so schnell wie möglich der Klassenerhalt klar gemacht werden.

Weiß würde seinem Nachfolger Marcus Becker im Sommer gerne ein Landesliga-Team übergeben. Becker führte in der Saison 2016/17 die TSG Kirchberg/Jagst von der Kreisliga A2 in die Bezirksliga. Ein Jahr später stieg das Team aber direkt wieder ab. Im Sommer hörte Becker dann bei der TSG wieder auf. Für Satteldorf scoutete er Spieler, gerne hätte ihn der Verein auch als Jugendtrainer gehabt. Das klappte bisher nicht. Nun wird er eben Aktiventrainer und coacht dort auch seinen Bruder Tobias.

Eine verzwickte Geschichte

"Man hat sich dazu entschlossen, dass ab Sommer ein neuer Trainer da ist", sagt Weiß. "Es war eine etwas verzwickte Geschichte. Ich will da nicht so ins Detail gehen." Das hört sich nicht unbedingt nach einem freiwilligen Rückzug an. "Manche Dinge sieht der Verein anders als ich. Es geht dabei weniger ums Sportliche von dieser Saison, eher um die Zukunft", sagt Weiß. Also wurde eine Trennung zum Ende der Saison beschlossen.

Nun will er diese Saison nach dem dritten Platz in der vergangenen Spielzeit so erfolgreich wie noch möglich abschließen. "Wir haben zwischendrin mal fünf Spiele hintereinander verloren. Da haben auch viele Spieler gefehlt", sagt Weiß. "Dann haben wird uns wieder gefangen. Es ist auch in Ordnung wie wir dastehen. Darüber gab es keine Diskussionen."

Mit Manuel Schoppel, Martin Kreiselmeyer und Andreas Etzel fielen in der Vorrunde gleich drei wichtige Akteure aus. Lediglich Schoppel könnte in nächster Zeit bereits wieder zurückkehren.

Starke Neuzugänge bei der Spielvereinigung

"Mit Serdal Kocak und Andreas Schlageter haben wir aber auch zwei richtig gute Neuzugänge bekommen", sagt Weiß. "Die werden uns in der Rückrunde weiterhelfen. Ich denke schon, dass wir es hinbekommen können, so schnell wie möglich den Klassenerhalt klar zu machen. Und dann sehen wir, was noch möglich ist."

Der Pfedelbacher Aufgalopp zur Wintervorbereitung fand am vergangenen Dienstag ohne Andr Wiedmann statt. "Er ist zum SV Leingarten zurück gewechselt", klärt Trainer Martin Wöhrle auf. "Er hatte durch seinen Job wenig Zeit, um regelmäßig zu trainieren. Deshalb hat er in der Vorrunde auch wenig gespielt. So macht es für ihn mehr Sinn."

Mannschaft hat sich nicht verändert

Ansonsten gab es keine Veränderungen im Kader des Landesligisten. Rückkehrer Ebrima Jasseh (FC Phoenix Nagelsberg) ist zunächst für die zweite Mannschaft eingeplant. "Wir haben eine ordentliche Mannschaftsgröße", sagt Wöhrle. "Wir wollen mit den Jungs, die wir haben, arbeiten." Mit Oliver Schöne gibt es lediglich einen Langzeitverletzten. Robin Volkert laboriert an Knieproblemen, diese sollten aber in absehbarer Zeit wieder abgeklungen sein. "Ansonsten sind alle fit und einsatzbereit", sagt Wöhrle.

Einige Testspiele sind angesetzt

Wie fit seine Jungs sind, davon kann sich Wöhrle diesen Samstag um 15.30 Uhr im ersten Testspiel beim Bezirksligisten Spvgg Feuerbach überzeugen. Weitere Testspielgegner sind dann die SG Bad Wimpfen (2. Februar, 14 Uhr, auswärts), der TSV Weilimdorf (9. Februar, 15 Uhr, zu Hause), die SG Sindringen/Ernsbach (16. Februar, zu Hause) und die U19 des FSV Hollenbach (23. Februar, 15 Uhr, zu Hause). Am 2. März beginnt dann die Rückrunde mit dem Pfedelbacher Gastspiel beim SV Germania Bietigheim.

Wöhrle geht die Wintervorbereitung in einem ähnlichen Rhythmus an wie es dann in der Saison weitergeht. Also mit drei Mal Training pro Woche und einem Spiel am Wochenende. "Ich denke, es sollte ein gesunder Mittelweg sein. Nicht übertrieben viel. Davon halte ich mehr als von zu vielen Einheiten. Lieber weniger und dann richtig, mit guter Qualität."

Noch ist die Belastung nicht zu groß

Noch vor dem Vorbereitungsstart saßen die Verantwortlichen und Wöhrle zusammen. Es ging um die weitere Zusammenarbeit. Wie üblich im Winter. "Wir machen auch nächste Saison in der gleichen Konstellation weiter", sagt Wöhrle. Das heißt, er bleibt der Chefcoach und wird von Michael Blondowski und Sead Halilovic assistiert. "Es macht immer noch einen Riesenspaß - auch mit Sead und Mike", sagt Wöhrle. "Der Verein geht auch mit. Mein einziges Problem ist die Fahrerei." Wöhrle wohnt in Weilimdorf, pendelt immer nach Pfedelbach ins Training. Noch ist ihm die Belastung nicht zu viel.

"Nach und nach kommen nun die Gespräche mit den Spielern dran", sagt Wöhrle. "Deshalb wollten wir so schnell wie möglich Klarheit haben. Ich hoffe, dass der Kader für die nächste Runde so zusammenbleibt. Noch sehe ich nicht, dass einige Spieler unzufrieden sind oder Abwanderungsgedanken haben."

Wöhrle gab auch im Falle eines Abstiegs in die Bezirksliga seine Zusage. "Im Idealfall werden wir aber weiter in der Landesliga spielen", sagt der Trainer. Sein Team ging allerdings abstiegsgefährdet als Elfter mit 19 Punkten in die Winterpause. "Wir wollen in der Rückrunde mehr Konstanz reinbekommen. Es waren zwei, drei Spiele dabei, in denen wir an einer Grenze waren und wir Probleme hatten, mitzuhalten. Ansonsten hat man gesehen, dass wir gegen jeden die Möglichkeit hatten zu gewinnen. Nur haben wir die Treffer nicht erzielt", sagt Wöhrle. "Wir müssen die Negativserien gering halten und uns im Aufbauspiel verbessern."

Ein kleines Trainings-Problem könnte Marco Rehklau in der Rückrunde haben. Der Torjäger hat einen Job als Physiotherapeut beim VfB Stuttgart angetreten. "Es ist nicht optimal, was das Training betrifft, aber das bekommen wir hin", sagt Wöhrle. "Vielleicht tut er dem VfB ja ganz gut." Vielleicht sollte Rehklau sich einfach auch mal im Training auf den Platz schmuggeln. Beim abstiegsbedrohten Bundesligisten haperte es in der Vorbereitung ja mit dem Toreschießen.

Die siebthöchste Spielklasse wird für das Duo zu einem Balance-Akt zwischen Absturz auf die Bezirksebene und Klassenerhalt. Der Wettlauf Richtung Nichtabstieg wird kein Sprint, sondern ein Marathonlauf, der sich bis ins letzte Saisondrittel hinziehen wird. Ein Foto-Finish, wie zuletzt beim SV Schluchtern, wollen beide Vereine jedoch vermeiden Aramäer Heilbronn In der Saison 2016/2017 feierte die Mannschaft der Aramäer Heilbronn ihre Landesliga-Premiere. "Wir sind gekommen, um zu bleiben", meinte damals Abteilungsleiter Daniel Maroge. Doch der Verein zahlte kräftig Lehrgeld. Am Ende stand der Abstieg. Nun folgt der zweite Anlauf, bei dem alles besser werden soll. "Wir sind diesmal gekommen, um länger zu bleiben", sagte Trainer Torsten Schlegel vor wenigen Wochen beim Trainings-Auftakt. Nach einer kurzen aber knackigen Vorbereitung hat sich der Optimismus gehalten. "Wir haben aus unseren Fehlern gelernt. Die Abstieg-Mannschaft der Saison 2016/2017 hat nicht mehr viel mit dem aktuellen Team zu tun. Seither hat sich das Gesicht des Teams durch insgesamt zwölf Neuzugänge verändert", strahlt Aramäer-Abteilungsleiter Daniel Maroge Zuversicht aus. "Bis auf einen Innenverteidiger sind alle Positionen doppelt besetzt. Ich sehe uns stärker aufgestellt als vor zwei Jahren." Das Problem in den Sommerwochen ist die Urlaubszeit, die sich über den Saisonstart hinaus bemerkbar macht. "Es sind Schulferien, und der ein oder andere Spieler hat Familie. Die Thematik Urlaub ist im Amateurbereich immer vorhanden", sagt Co-Trainer Alexander Hofer. "Aber Jammern hilft nichts, da müssen wir durch. Für uns geht die Saisonvorbereitung daher bis in den September hinein." Als Saisonziel gibt Daniel Maroge die Zahl von 40 Punkten aus. "Wenn es gut läuft, werden wir damit Siebter, läuft es schlecht, Elfter." Rang elf ist die erste Tabellenposition, die den Klassenerhalt garantiert. Die ältesten und erfahrensten Spieler im Kader der Aramäer sind Konstantin Tolu (32 Jahre), Aziz Deger (36) und Robert Grau (30). Dahinter folgen vier Akteure im Alter von 27 Jahren, der Rest ist 23 und jünger. "Unser Kader wurde deutlich verjüngt, auch um damit Perspektiven für die Zukunft zu haben", ist Co-Trainer Alexander Hofer mit der Umsetzung der selbst auferlegten personellen Umstrukturierung zufrieden. "Die Neuzugänge bringen das, was wir von ihnen erhofft und erwartet haben." Nach dem Sprung von der Bezirks- in die Landesliga wird aktuell noch am Rädchen der taktischen Ausrichtung gedreht. "Vergangene Saison waren wir fast immer gezwungen gegen tief stehende Gegner zu spielen", glaubt Hofer, dass in der Landesliga etwas offener gespielt wird. "Das würde unserem schnellen Umschaltspiel zu Gute kommen." Allerdings hat Hofer erkannt: "Es wird immer mehr dazu übergegangen, aus einer stabilen Abwehr heraus zu agieren. Unsere Kernaufgabe ist daher, mit wenigen Chancen viel zu erreichen. Ballbesitz allein reicht nicht, Effektivität vor dem Tor ist gefragt." Der neue Kader wurde mit taktischem Kalkül zusammengestellt. "Wir sehen uns jetzt in der Lage, zwischen mehreren Spielsystemen variieren zu können", sagt Hofer. SV Schluchtern Nein. So eine Runde möchte er nicht noch einmal erleben. "Es war die schwerste Saison seit unserem Aufstieg 2012", meint Guido Hutt, Abteilungsleiter des SV Schluchtern, rückblickend. Das siebte Jahr in Folge in der Landesliga soll kein verflixtes werden. "Wir erhoffen uns frühzeitig den Klassenerhalt, und nicht wie zuletzt, erst am letzten Spieltag", sagt Hutt. "40 Punkte, das ist die magische Zahl, die es schnellstmöglich zu erreichen gilt." Auch in diesem Sommer war das personelle Kommen und Gehen größer als geplant. "Der eine oder andere Leistungsträger hat uns verlassen, aber ich denke, das wurde durch unsere Neuzugänge ganz gut kompensiert", glaubt Hutt nicht, nochmals eine derartig dramatische Zittersaison erleben zu müssen. Positive Ansätze hat der neue Trainer Tobias Weinreuter in den vergangenen Wochen registriert, aber auch gesehen, "dass wir uns noch verbessern müssen". Die Vorbereitung verlief nicht optimal und stellt Weinreuter und seinen Co-Trainer Fuat Eroglu daher nicht zu frieden. "Zu viele Spieler waren und sind im Urlaub", sagt Weinreuter. "Aber das sind Probleme, die nicht nur wir haben. Es ist daher auch keine Entschuldigung, sollte es am Anfang nicht so laufen, wie geplant." Bis Mitte oder Ende September, so rechnet Weinreuter, wird es dauern, ehe ein Rädchen in das andere läuft. Doch bis dahin sind die ersten Punktspiele bereits absolviert. "Es ist nicht davon auszugehen, dass wir bereits am 1. Spieltag unser Maximum an Leistung abrufen können", sagt Weinreuter, der auf dem Papier einen Kader von 19 Feldspielern zur Verfügung hat. "Alle wollen Landesliga spielen und müssen nun beweisen, dass sie diesem Anspruch gerecht werden." Und Fuat Eroglu ergänzt: "Jeder muss sich durchbeißen." Aktuell verfügt der SV Schluchtern über 13, 14 Spieler mit Landesliga-Niveau. Die anderen müssen behutsam an diese Spielklasse herangeführt werden. Größere Verletzungssorgen in der Stammbesetzung dürften nur schwer zu kompensieren sein. "Natürlich wäre es uns lieber, wenn wir zwei, drei Alternativen mehr hätten", sagt Eroglu. Doch Weinreuter hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich bis Ende August − danach geht auch mit Amateur-Spielerverträgen nichts mehr − personell noch etwas tut. "Wir sind auf der Suche. Es wäre schön, wenn wir bis dahin einen weiteren Spieler begrüßen könnten", sagt Weinreuter. Für Guido Hutt ist die Landesliga finanziell ein "Ritt auf der Rasierklinge". Im Vergleich zur vergangenen Saison steht diesmal etwas weniger Geld zur Verfügung. "Mit unserem Etat bewegen wir uns im hinteren Bereich der Landesliga", macht der Abteilungsleiter deutlich, dass man in Schluchtern sparsam wirtschaften muss. "Von daher sind wir stolz, in unser siebtes Landesliga-Jahr zu gehen." Richtungsweisend sind die ersten vier, fünf Spiele, wenn sich auch die Konkurrenten noch in der Findungsphase befinden. "Es gibt kein vermeintlich leichtes Auftaktprogramm", warnt Weinreuter vor einer zu großen Erwartungshaltung was Punktgewinne in der Saison-Auftaktphase betrifft. "Auch nicht, wenn man gegen einen Aufsteiger spielt, bei denen ist noch die Euphorie aus dem Meisterjahr mit dabei." Wichtig ist, in den ersten Spielen nicht den Anschluss an die gesicherte Tabellenregion zu verlieren.

Ein neues Gesicht im Trainerteam, ein neues Gesicht in der Mannschaft. Die Veränderungen hätten größer sein können. Am Mittwoch bat Trainer Florian Megerle die Spieler des Landesliga-Aufsteigers SSV Gaisbach zur ersten Trainingseinheit. An seiner Seite stand Rico Megerle (SG Sindringen/Ernsbach) als neuer Co-Trainer. Unter die bekannten Spielergesichter mischte sich das von Kevin Gfrärer, dem einzigen Neuzugang. Doch auch der Offensivmann ist kein Unbekannter. Gfärer ist zurück aus Braunsbach Gfrärer ist ein Rückkehrer, spielte vergangene Saison noch für den Bezirksligisten TSV Braunsbach und davor in Gaisbach. Auf der anderen Seite verließen mit Lukas Münch, Arthur Reizer (FV Künzelsau), Bjarne Böhm (Niedernhall) und Christoph Schneider (SV Schluchtern) vier Spieler den SSV. Alles ist also überschaubar, irgendwie gewohnt. "Wir wollten einfach unseren Weg weitergehen", sagt Abteilungsleiter Fritz Zott. Er setzt auf eine insgesamt junge Mannschaft mit einem jungen Trainerteam. Florian Megerle ist 31 Jahre alt, Rico Megerle, die beide nicht verwandt sind, 33 Jahre. Spieler in der Vorbereitung wechselweise im Urlaub Zum Trainingsauftakt fehlten einige Spieler. "Wir hatten einen mit Weißheitszahn-OP und dazu ein, zwei Urlauber", sagt Florian Megerle. "Das wird in der Vorbereitung so sein. Wir sind ja im Amateurfußball." Der SSV Gaisbach wird nicht die einzige Mannschaft sein, bei der sich die Urlauber von Woche zu Woche abwechseln. Testspiele gegen Hollenbach und Gommersdorf Die, die da waren, hinterließen aber einen "sehr positiven Eindruck", sagt Florian Megerle. "Alle sind richtig heiß. Wenn ich den Eindruck habe, dass wir mehr machen müssen, werden wir mehr machen. Ich denke, ich werde die Mannschaft auch für die Landesliga fit bekommen." Schon in der Vorbereitung fordert er seine Mannschaft. Testspiele gibt es unter anderem gegen den Verbandsligisten FSV Hollenbach, gegen den VfR Gommersdorf (Landesliga Odenwald) oder die U 19 der SG Sonnenhof Großaspach. Daneben gibt es noch drei Spiele gegen Gegner aus den A-Ligen. "Da können wir was ausprobieren", sagt Florian Megerle. Im WFV-Pokal gegen den TV Pflugfelden Die erste Aufgabe im WFV-Pokal ist dann Anfang August eine erste Standortbestimmung. Dabei geht es gegen den TV Pflugfelden, der den Landesliga-Klassenerhalt gerade so über die Relegation durch einen Sieg gegen den SV Wachbach schaffte. "Das ist ein Gradmesser, auch wenn man Pokal und Liga nicht unbedingt vergleichen kann", sagt Florian Megerle und kündigt für die Saison an: "Wir werden uns nicht verstecken. Wir wollen auch in der Landesliga so viele Spielanteile wie möglich haben." Trainer Florian Megerle erwartet mehr Spielraum Der Aufsteiger will sich nicht nur der Defensive widmen. "Ich glaube, die Liga wird unserem Spiel entgegenkommen", sagt der Coach. Es wird sich einiges ändern. In der Bezirksliga war Gaisbach der Topfavorit. Die meisten Gegner standen tief, machten die Räume eng. Florian Megerle rechnet nun mit mehr Spielraum für sein Team. "Ich denke, wir werden mehr Platz für das Umschaltspiel bekommen." In puncto Flexibilität will Megerle noch etwas drauflegen im Vergleich zu vergangenen Saison. Eine Frage von Spiel zu Spiel wird sein, ob mit Dreier- oder Viererkette agiert wird. Aber auch vorne kann mal über die Flügel, mal über das Zentrum agiert werden. Für beide Varianten sind die Spieler vorhanden. Aufsteiger in die Landesliga haben es schwer "Vor allem dadurch, dass wir andere Gegner haben, werden wir auch andere Möglichkeiten bekommen", sagt Megerle. Vor allem in Sachen Spiel gegen den Ball und auch an der körperlichen Robustheit muss der Coach noch arbeiten. "Die Liga kenne ich nur vom Papier und ein paar Spielen, die ich gesehen habe. Ich denke aber, sie ist extrem ausgeglichen. Als Aufsteiger haben wir es sicher schwer, das zeigt die Vergangenheit." An diesem Samstag testet der SSV Gaisbach zum ersten Mal - in Stuttgart gegen den FC Lindenhof. Am Freitag geht es dann gegen den FSV Hollenbach.

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